Schnittmenge zwischen Job und Hobby

Es gibt hin und wieder Überschneidungen zwischen meinem Job und meinen Gleitschirm-Hobby. Gerade ist mal wieder so ein Tag. Dabei ist der Zusammenhang erstmal nicht offensichtlich, denn heute ist nur einfach mein neues Vario für das Gleitschirmfliegen angekommen. Das Vario – und das ist ja mein Aufhänger für diesen Post – hat es in sich und berührt auch meine fachliche Seite. Ich habe ein Kobo Mini erstanden. Eigentlich nur ein ebook-Reader. Genau wie der Kindle. Der Kobo basiert auf einem Android/Linux-System und lässt sich hervorragend mit passender Hardware zu einem Vario aufrüsten. Ich habe das Gerät bei einem Fliegerkollegen im Einsatz gesehen und war sofort überzeugt. Das Display mit eInk-Technologie erlaubt ein perfektes Ablesen in grellem Sonnenschein und aus jedem Winkel und zudem ist der Stromverbrauch sehr gering. Die Kommunikation kann kabellos über Bluetooth erfolgen,

Nachschlag zum Einsatz von CCleaner und CCEnhancer

Ich muss mich doch noch einmal zur Erweiterung von CCleaner durch das kostenlose Add-on CCEnhancer und dessen Effekt äußern.  Durch die Erweiterung kann man CCleaner viel genauer konfigurieren, was bei einzelnen Programmen so alles gelöscht werden soll. Diese Dinge lässt CCleaner in der freien und nicht erweiterten Version unberührt. Mit CCEnhancer kommt man an all die Tiefen heran.  Das Konfigurieren ist erst einmal mit etwas Arbeit verbunden und die ganze Sache nicht ungefährlich. Man kann eben auch Dinge löschen, die man vielleicht besser behalten hätte. Man sollte also wissen, was man da macht. Oder akzeptieren, dass Infos verloren gehen und man im Extremfall auf den Stand eines jungfräulichen Systems zurückfällt. Aber genau das war ja mein Ziel. Der Nachschlag hier kommt aber aus einem anderen Grund. Ich habe nochmal genauer überlegt, was da die einzelnen Programme alles protokollieren und wohl auch an zig „interessierte Stellen“ senden. Ich dachte bisher, ich hätte mein Windows einigermaßen sicher

Pimp my CCleaner

Ich nutze CCleaner mehrfach die Woche, um meine Windows-PCs halbwegs sauber und performant zu halten. Aber dennoch ist gerade bei meiner Workstation des SSD immer mehr zugelaufen. Obwohl ich schon Daten und selten benötigte Programme bzw. Programme ohne Performance-Anforderung (wie einen Webserver) auf meine große HDD verlagert habe. Jetzt habe ich CCleaner durch das kostenlose Add-on CCEnhancer erweitert und bin baff, wie viel Müll CCleaner damit noch von der SSD kratzt. Gut 5 GB, die der „normale“ CCleaner gar nicht weghaut. Das zeigt gleichzeitig, wie exorbitant Windows und Anwendungsprogramme die Festplatte mit unnötigem Schrott vollhauen. Es ist irgendwie ein ewiger Kampf der Softwareanbieter gegen den Anwender. Aber ich gebe Contra so gut es geht.

Wie schmeckt der Apfelsaft?

Apple habe ich ja wie der Teufel das Weihwasser gemieden,  seit ich mit IT angefangen habe (was vor der Gründung von Apple liegt). Wobei ich nicht so ganz um gelegentliche Kontakte mit Apple herum kam. Meine Kids haben über die Schule 2 iPads gestellt bekommen – von daher gibt es Apfelgewächse schon eine gewisse Zeit in meinem Umfeld. Und bei der Erstellung von Cordova-Apps bin ich ebenso (natürlich) mit Apple-Produkten konfrontiert worden. Auch in meinen Vorlesungen an der Hochschule Rhein-Main in Wiesbaden haben eine große Anzahl meiner Studenten mit Apple gearbeitet – war ja auch ein mehr Designer-orientierter Studiengang, wo ich als „Fremdkörper“ die Programmierseite abgedeckt habe. Nachdem ich jetzt doch aber selbst immer stärker in die Apple-Welt einsteige, will ich mal den aktuellen Stand meiner Eindrücke festhalten. Natürlich aus Sicht des Programmierers bzw. IT-Experten und nicht aus Sicht des Anwenders. Bei reinen Anwendern werden insbesondere die Gewichtungen sicher anders aussehen

Vivaldi

Wenn man an eine Oper denkt, kommt man (vielleicht) irgendwann auch auf Vivaldi. Von daher ist der Name ganz nahe liegend, denn Vivaldi ist der Name des Nachfolgers von Opera. Nicht wirklich „offiziell“, aber einer der Gründer von Opera hat ihn entwickelt. Da es mit Opera nach der Übernahme (oder auch nicht oder was auch immer – da geht es m.W. hin und her) m.E. nur noch bergab geht, bin ich schon länger auf der Suche nach einem adäquaten Ersatz. Denn Opera war für Jahre mein Lieblingsbrowser gewesen und mit den Platzhirschen bin ich aus verschiedenen Gründen ziemlich unzufrieden.

  • Edge: So lala. Aber durch die Integration in Windows zu sehr in die Tiefen des OS integriert. Das kann nicht gut sein.
  • Internet Explorer: No Go. Keine Diskussion. Never ever. Auch wenn die Version 11 zumindest konkurrenzfähig ist. Aber auch die hat die gleiche Schwäche wie Edge durch die tiefe Integration

DVB-T ist tatsächlich weg

Eben habe ich an meinem PC mal einen Suchlauf mit dem DVB-T-Stick gestartet. Tatsächlich nichts mehr zu empfangen. Im Abschalten sind die Kerle wirklich pünktlich. Nun stellt sich die Frage, ob ich mir wieder einen Stick zulege? Für unterwegs und wenn die Familie wie üblich das TV-Gerät blockiert, ist das ganz nett gewesen. Aber lohnt sich das wirklich? Die Privaten wollen ja ihren Mist verschlüsseln und noch Geld dafür. Ein No-Go. Auch das Argument, dass das in HD dann kommt, greift nicht wirklich. Sch… bleibt auch in HD Sch… – nur deutlicher. Dafür zahlt man doch nicht auch noch Geld. Und die Öffentlich-Rechtlichen senden meist auch über Internet. DVB-T2 wird sowieso eine Totgeburt und da sind 20 EUR für einen Stick schon zu teuer, denke ich.

Trump will unbedingt meine zukünfigen Apple-Apps ;-|

Vor einiger Zeit weigerte sich Apple, den US-Geheimdiensten beim Knacken eines iPhones zu helfen. Das war eine der wenige Apple-Aktionen, die bei mir damals echte Anerkennung hervorgerufen haben. Auch wenn Apple damit vermutlich hauptsächlich wirtschaftliche Gründe hatte. Denn mit so einer gefährlichen Hintertür wären die iPhone-User in Scharen abgesprungen. Und umgekehrt konnte sich Apple als Hüter der Freiheit profilieren. Trump fand das aber gar nicht gut und hatte im Wahlkampf daraufhin zum Apple-Boykott aufgerufen und er selbst wechselte auf ein Samsung-Gerät. Und nun wurde bekannt, dass Trump wieder ein neues iPhone zum Twittern nutzt. Ganz klar – der Typ hat mitbekommen, dass ich jetzt stärker in die iOS-Entwicklung einsteige und will unbedingt meine zukünftigen iOS-Apps haben. Aber wie auch sich Kölner Wirte unter dem Motto „Kein Kölsch für Nazis“ zusammengetan haben, will ich den Typen nicht als Kunden. ;-|

Erste Erfahrungen mit meinem neuen (gebrauchten) iMac mini

Ich habe jetzt ein bisschen mehr mit dem iMac mini experimentiert und muss sagen, dass ich bisher sehr zwiegespalten bin.
Das Gerät selbst ist wirklick klasse. Ohne wenn und aber.
Aber dieses macOS ist einfach grausam. Je mehr ich mich damit beschäftige und je tiefer ich einsteige, desto schlimmer wird es. Dachte ich auf den ersten Blick noch, dass man damit genauso gut wie mit einem Linuxsystem oder von mir aus auch Windows arbeiten kann, muss ich mich jetzt revidieren. Man wird bei macOS extrem von den Interna des Systems weggehalten. Noch viel schlimmer als bei Windows. Dieser „Finder“ ist ein „Hiding place“ und die Suche nach wirklich wichtigen und interessanten Dateien wird zur Schnitzeljagt. Ich will auch nicht ständig in die Konsole abtauchen und habe mir jetzt ein paar Zusatztools installiert, um Dateien und vor allen Dingen Pfade vernünftig zu sehen.
Auch finde ich es schrecklich,

Zuwachs in der Computer-Familie

Jetzt ist es passiert – ich habe einen Apple-Computer in meinem Sammelsurium an PCs. Die Apple-Welt ist mir immer suspekt gewesen, aber hauptsächlich wegen der wahnsinnig überhöhten Preise (auch bei gebrauchten Geräten) und des fast schon religösen Fan-Getues rund um die Apfelprodukte. Und natürlich der Zensur durch Apple selbst, was den Zugang zu Inhalten angeht. Und diesem komischen Credo, dass das Design wichtiger als der Inhalt oder Funktionalität ist.
Dieses Urteil von mir hat sich nicht geändert, aber technisch haben mich die Geräte schon immer interessiert.
Ich schleiche also eigentlich schon seit Jahren wie ein Kater um diese „Apple-Maus“ herum, der nur auf eine Chance zum Zuschlagen wartet.
Und jetzt hat sich diese Chance ergeben, einen ausragnierten iMac Mini zu bekommen. Der ist von Ende 2012 und ich hatte nicht viel erwartet. Ich wollte nur ein bisschen in die macOS-Welt hineinschnuppern und mit Xcode und Swift iOS-Apps

Wieder zurück aus Graz

Der Tripp nach Graz zu Video2Brain ist wieder beendet. Ich habe in den Tagen dort erstmal ein Training und diverse Trailer für weitere Trainings eingespielt und die als Arbeit mit nach Hause genommen.
Die Tage haben eine ganze Menge neue Erfahrungen und Input gebracht. Ende November letzten Jahres war ich einer der letzten Trainer, die noch in den alten Studios aufgenommen haben, bevor Video2Brain umgezogen ist. Jetzt habe ich auch die neuen Räumlichkeiten und Studios kennengelernt.
Richtig groß und modern. Und ich wusste bisher gar nicht, wie groß der Laden mittlerweile geworden ist und wieviele Leute da arbeiten. Vor

Parallelität der Ereignisse

Da schau einer an. Während ich in Graz bei Video2Brain zum Einspielen neuer Trainings bin, wird zeitgleich das Resultat meiner letzten Aufnahmen veröffentlicht. Das hatte ich schon einige Male.
Das jetzt brandaktuell veröffentliches Training OOP mit JavaScript – Grundlagen – Überblick, Tools, Techniken, Konzepte zeigt nach einem Kurzüberblick über Objektorientierte Programmierung als Ganzes spezielle Techniken, wie man mit JavaScript die grundlegenden objektorientierte Konzepte umsetzen kann. Es handelt sich also um ein Training für Programmierer, die bereits Grundlagen zu JavaScript kennen.

Wieder zu Gast in Graz

Heute morgen bin ich wieder nach Graz geflogen. Zu Video2Brain bzw. Lynda bzw. Linkedin. Oder auch Microsoft. In der Reihenfolge geschluckt. Wobei das Branding Video2Brain immer noch ganz oben steht, aber Linkedin so langsam immer mehr am Horizont aufgeht.
Seit über 10 Jahren fliege ich mehrmals im Jahr hierher. Also eigentlich alles alt und vertraut. Eigentlich.
Doch es ist so gut wie alles neu dieses Mal. Die Fluglinie ist jetzt Austria Airlines. Aber gut – das war es schon letzen November.
Aber die Studios

COBOL-Unterlagen als Buch

COBOL wird schon lange tot gesagt. Es gibt jedoch unverändert zig Millionen von COBOL-Codezeilen. Gerade in Banken und Versicherungen werden COBOL-Programme immer noch eingesetzt und es ist nicht absehbar, dass diese Programme umgestellt werden. Deshalb beschäftige ich mich doch tatsächlich seit Mitte des letzten Jahres mit „echter“ COBOL-Programmierung. Warum „echter„? Mit COBOL ich mich nämlich schon seit Ende des Studiums zu tun. Konkret seit meinem ersten Job nach meinem Studium. Aber nicht mit der konkreten Programmierung von COBOL-Programmen. Sondern damit COBOL-Programme auf „modernere“ Techniken umzustellen und COBOL-Programmierer in neuen Programmiersprachen weiterzubilden. Ganz ehrlich – ich habe mich immer als eine Art „Totengräber“ von COBOL gesehen. Was auch daraus resultiert, dass ich an meinem ersten Arbeitstag direkt die COBOL-Workbench in die Hand gedrückt bekam. Mit den Worten: „Wir haben noch eine Lizenz für dich gekauft, aber du wirst die nicht mehr brauchen.“ Allerdings hat man seit vielen Jahren nicht mehr in

Blitzer-App

Irgendwie scheinen die Kommunen und Städte dermaßen unter Finanznot zu leiden, dass sie nur noch mit „Raubüberfällen“ die Löcher stopfen können. So kommt es mir mittlerweile vor, wenn ich die ausufernden Blitzer an allen möglichen und unmöglichen Stellen sehe. Wenn die dann noch so begründet werden, dass eine Summe X damit für den Haushalt erwirtschaftet werden kann, ist die Motivation klar. Es geht einfach nur um das Abkassieren. Selbst der Deckmantel der Verkehrssicherheit wird kaum noch angezogen.
Dummerweise beeinflusst mich diese Fallenstellerei in meiner Fahrweise. Ich bin eigentlich ein recht ruhiger Fahrer und neige so gut wie gar nicht zur Raserei. Aber durch die Blitzerflut fahre ich in der letzten Zeit immer aggressiver und die Sache streng auch tierisch an. Ständig muss man vor diesen Fallen auf der Hut sein.
Man müsste mal untersuchen, wie viele Probleme nur durch diese Blitzerfallen entstehen.

Endlich geht mein DSL wieder halbwegs

Ich habe leider nur DLS16000, weil einfach keine schnelleren Verbindungen hier in der Straße freigeschaltet werden. Zwar wurde mir schon vor gut 15 Monaten VDSL50000 zugesagt und vertraglich fixiert, aber es geht einfach nicht voran. Aber zur Not kann man mit DSL16000 halbwegs leben bzw. seine Arbeit machen. Als ich an dem besagten Vertragsumstieg auf VDSL50000 auch ein neues VDSL-Modem bekomme hatte, hatte ich das alte DSL-Modem auch gleich ausgetauscht. Seltsamer Weise schien mir damals die Internet-Geschwindigkeit damit deutlich aber deutlich schlechter als mit dem alten Router. Also wieder zurück getauscht und mit dem alten Gerät weiter gearbeitet. Das war zwar weder VDSL-fähig noch zu mehr Speed als diesen lahmen 16.000 Bps in der Lage, aber solange der Anschluss nicht umgestellt wurde, war es ja egal. Nun hat der alte Fritz jedoch vor ein paar Wochen immer öfter Probleme gemacht. Die Verbindung war immer wieder zusammengebrochen und an manchen Tagen

Nein sowas – die CIA hört Smart-Geräte ab …

Seit gestern wurde ganz „überraschend“ bekannt, dass die CIA angeblich SmartPhones und sogar Smart-TVs abhört. Wikileaks hat mal wieder enthüllt. Und das auch noch aus Frankfurt, was die Sache gleich noch schlimmer macht. Zudem kam die vollkommen überraschende Meldung, dass jeden Morgen die Sonne aufgeht. Ironie aus! Was ist da denn eine Meldung wert? Selbstverständlich kann jedes „smarte“ Gerät ausspioniert und übernommen werden. Wie jeder PC auch. Es ist auch keine Frage, dass das gemacht wird. Nur von wem und wie massenhaft? Vielleicht kann man noch fragen, wie aufwändig so was ist? Einfach oder ganz einfach? Gerade SmartPhones und Tablets sind unsicher bis Anschlag und natürlich muss man immer einkalkulieren, dass andere Personen die gesamte Kommunikation mitbekommen und auch auf die Hardware zugreifen. Das ist wie Nacktbaden in einem öffentlichen Schwimmbad. Natürlich wird jeder hinsehen und manche werden das auch fotografieren. Wer glaubt, dass der Stritease unbemerkt bleibt, nur

Visual Studio 2017 ist da

So sehr ich Microsoft bei diversen Programmen wie dem IE oder deren Office, den Sicherheitskonzepten sowie dem gesamten Klicki-Klicki in Administrationsschritten und der GUI kritisiere, so sehr bin ich mittlerweile Fan des Visual Sudios.
Die IDE hat sich über die Jahre wirklich zu einem intuitiven, vollständigen, flexiblen und leistungsfähigen Entwicklungstool weiterentwickelt. Heute wurde die Version 2017 offiziell freigegeben und ich habe die sofort installiert. Bin gespannt, wie sie sich anfühlt und was sich alles geändert hat. Werde meine Erfahrungen sukzessive posten.

Mein neues Buch „Cordova – Entwicklung plattformneutraler Apps“ ist da

Gerade kamen die Belegexemplare meines neustes Buchs an. Thema ist Cordova – Entwicklung plattformneutraler Apps. Cordova - Ralph Steyer Es geht darum, wie mit dem Cordova-Framework Apps einheitlich für verschiedene Plattformen und App-Stores erstellt werden können. Die Programmierung der Apps erfolgt dabei unter Einsatz von etablierten Web-Technologien wie HTML5, CSS3, JavaScript und Web-Frameworks sowie Web-APIs. Die Themen des Buches reichen dabei von dem ausführlichen Einrichten von Cordova-Projekten inkl. Fragen zur Hardware über die intensive Behandlung des Frameworks und seiner Bibliotheken samt des Aufbaus einer geeigneten Oberfläche einer App, den Zugriff auf typische Elemente eines modernen Smartphones (Geolocation, Orientierung, Kamera, Audiowiedergabe etc.) bis hin zum Vertrieb und der Vermarktung von Apps. Erschienen ist es beim Springer-Verlag als Softcover für 34,99 € – ISBN 978-3-658-16723-3.

DVB-T wird eingestellt

Die Werbe-Fuzzies schreien es von den Dächern: „DVB-T wird eingestellt. Jetzt ganz dringend auf DVB-T2 umstellen.“. Warum? Es kommt sowieso kaum noch sehenswertes Material im TV. Gerade die privaten Sender unterbieten sich im Niveau dermaßen, dass selbst Ameisen nach unten schauen müssen. Und dann wollen die sogar noch Geld, damit man in Zukunft per DVB-T2 den Mist noch deutlicher in HD sehen kann. Nichts mehr mit kostenlosem Fernsehen, scheint die Devise zu sein und die Umstellung hat wohl für die privaten Müllschleudern auch ausschließt den Zweck, diese Bezahlsysteme den Anwendern verkaufen zu können (und vermutlich muss man trotzdem die belästigende Werbung zusätzlich ertragen, wenn denn doch mal was gezeigt wird, was man ohne Hirnschlag sehen kann). Gerade hier einen interessanten Beitrag dazu gelesen. Aber auch die öffentlich-rechtlichen Sender bekleckern sich nicht mit Ruhm, da sie den sinnlosen Umstieg mitmachen und ein etabliertes System einstellen, dass noch zig