Neuer Mobilfunkvertrag – mit ärgerlichen Provider-Spielchen

Ich hatte bisher noch einen unglaublich teuereren Mobilfunkvertrag – zumindest in Hinsicht auf das aktuelle Preisgefüge. Das war der früher üblichen Praxis geschuldet ein SmartPhone zu inkludieren. Das musste dann über die monatlichen Gebühren für den Provider wieder reinkommen – natürlich. Aber die Preise sind ingesamt gesunken und das macht einen neuen Vertrag in jedem Fall insgesamt billiger. Die Laufzeitbindung macht jedoch den Wechsel vor Ende der Bindungsfrist ziemlich unmöglich. Aber vorgestern ist meine Vertragsbindung ausgelaufen. Deshalb bin ich letzte Woche auf die Suche nach einem neuen Tarif gegangen. Leider hatte ich verpeilt, dass man explizit 3 Monate vor Laufzeitende kündigen muss, um aus dem Vertrag raus zu kommen. Das ist auch so eine Knebelklausel, auf die man oft nicht achtet. Einerseits kann man aktiv den Vertrag verlängern oder beim Provider umstellen und auf der anderen Seite verlängert er sich automatisch um 1 Jahr, wenn man nicht aktiv 3 Monate

My Friend Cayla

Nun wird es erstmals sogar gefährlich für Eltern, die ihren Kindern das falsche Spielzeug schenken. Angeblich drohen Eltern bis zu 2 Jahren Haft, wenn sie nicht schleunigst die Puppe „My Friend Cayla“ vernichten, so sie denn im Kinderzimmer rumspioniert. Aktuell warnen Medien wie BILD (ok – da muss man immer genau das Gegenteil annehmen), aber auch die Süddeutsche Zeitung, Netzpolitik und Co. vor dieser Puppe, die laut Bundesnetzagentur nach §90 Telekommunikationsgesetz verboten wird. Daraus wird geschlossen, dass Eltern verpflichtet sind, das Spielzeug zu vernichten – andernfalls droht ihnen sogar eine Haft von bis zu 2 Jahren! Die Puppe beinhaltet eine verbotene Sendeanlage in sich. Sogar durch mehrere Wände hindurch und aus rund 10 Metern Entfernung kann man auf Lautsprecher und Mikrofon via Bluetooth zugreifen und heimlich mithören.

Mit Volldampf zurück in die Steinzeit – die Münchner Stadtverwaltung migiert zurück auf Windows

Seit gut 10 Jahren arbeitet man in der Stadtverwaltung München erfolgreich mit einem angepassten Linux mit Namen LiMux. Das war bisher das(!) Vorzeigeprojekt rund um Open Source und Linux im professionellen Umfeld. Doch jetzt kommt scheinbar das Aus. Es geht zurück zu Windows. Über die Gründe wird in der Szene heftig spekuliert:

  • Bestechung der Entscheidungsträger durch Microsoft
  • Politische Gründe
  • Ideologische Gründe
  • Doch zu ausgeprägte Dummheit der Beamten

Da gibt es die wildesten Spekulationen und viele sind sicher weit hergeholt. Trotzdem – ich persönlich kann die Entscheidung in keiner Weise nachvollziehen und keinerlei objektiv greifbare Gründe finden. Und ich bin wirklich kein Microsoft-Feind (zumindest die letzten Jahre nicht mehr). Gerade die Woche habe ich C#-Programmierung geschult und ich nutze auch Windows 10 recht oft.
Aber für Laien ist Windows m.E. im öffentlichen Dienst und auch meist im Business-Umfeld einfach nicht zu gebrauchen. Als reiner

Spiegel Online mag keinen Firefox – oder umgekehrt

Ich informiere mich morgens immer gerne auf Spiegel Online, aber die letzte Zeit ist mir aufgefallen, dass Firefox beim Laden der Webseite immer häufiger einfriert. Erst dachte ich, dass mein Firefox ein Problem hat. Aber nachdem ich von der 32-Bit- auf die 64-Bit-Version umgestiegen bin, war das Problem immer noch da. Dann dachte ich an meinen Rechner, aber auf weiteren Rechnern (und in anderen Netzwerken bzw. an anderen Orten) gab es weiter das Problem. Parallel hatte Chrome nie ein Problem. Irgendwann habe die Sache analysiert. Firefox meldet nach einer gewissen Zeit, dass ein Skript zu lange braucht. In der Statuszeile stand parallel was von wegen Zugriff auf Google Analytics. Das würde auch erklären, warum Chrome keine Probleme hat. Die unterstützen ihre eigenen Spionageskripte natürlich perfekt. Mal beobachten, ob das Problem sich mit der Zeil löst.

64-Bit-Firefox

Nach wie vor ist Firefox mein Standardbrowsern. Auch wenn er mittlerweile Nutzer verliert, habe ich mich einfach an ihn gewöhnt. Zudem besitzt er mit dem Firebug-Plugin ein Entwicklertool für die Web-Programmierung, an das kein anderer Browser mit seinen integrierten Entwicklertools herankommt. Was mir allerdings bis heute vollkommen durchgerutscht ist – ich hatte tatsächlich noch die 32-Bit-Version installiert.Diese wird standardmäßig deployed und deshalb nutzen die auch Anwender von 64-Bit-Systemen diese Version sehr oft. Ich hatte bisher nicht einmal darüber nachgedacht. Man muss manuell auf die 64-Bit-Version umstellen. Das soll sich aber lohnen, denn angeblich ist die 64-Bit-Version viel schneller und stabiler. Mein erster Eindruck nach der Umstellung bestätigt das – zumindest gefühlt.

Pinterest-Account eingerichtet

Ehrlich gesagt habe ich bisher von dem sozialen Netzwerk Pinterest noch nicht viel mitbekommen und ich bin auch noch nicht so ganz sicher, was ich davon halten soll. Aber es soll mittlerweile recht hohe Zuwachszahlen haben und von daher ist es als weiteres Marketing-Instrument für mich gar nicht uninteressant. Zumindest wollte ich das Netzwerk mal ausprobieren. Weniger um meine Schulungen zu promoten. Aber für die Onlinetraining und die Bücher. Denn in dem Netzwerk postet man an einer virtuellen Pinwand Pins – also Bilder. Dafür bieten sich die Icons meiner Trainings und Bücher gerade zu an. Wen das interessiert, kann sich meine Pinwände  ja mal unter https://de.pinterest.com/ralphsteyer/ ansehen. Die werden auch in Zukunft weiter wachsen.

zdf.info: Hasskommentare und falsche Likes Manipulation im Netz – sehr interessanter Beitrag zu social bots

Unter https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/hass-100.html gibt es einen sehr interessanten Beitrag von zdf.info, wie durch social bots Meinungen manipuliert werden. Gerade unter Facebook. Sehenswert und in der Mediathek zu finden.

Das zweite Videotraining zu Maven wurde veröffentlicht

Maven für Fortgeschrittene - Multi-Module-Build-Automatisierung, Plug-ins und Profile erstellen, Unit-Testing

Maven für Fortgeschrittene

Bereits Ende letzten Jahres wurde Teil 1 meiner beiden Trainings zu Maven bei Video2Brain veröffentlicht. Jetzt ist Teil 2 – Maven für Fortgeschrittene -Multi-Module-Build-Automatisierung, Plug-ins und Profile erstellen, Unit-Testing da. In Multi-Module-Projekten werden verschiedene Module in einem übergeordneten Maven-Projekt zusammengeführt, was entweder mittels Vererbung oder mittels Aggregation der Module erfolgen kann. In diesem Video-Training gehe ich darauf ein. Dabei ist dieses Video-Training – wie auch Teil 1 – eine Adaption eines amerikanischen Lynda-Trainings.

Wie nützlich sind Google+ und dessen Communities?

Unter http://autoren-net.de/ betreibe ich seit Jahren ein Portal auf Basis von WordPress, um Autoren eine Plattform zur Werbung mittels kleinen Auszügen aus ihren Werken oder gar der kompletten Veröffentlichung von Publikationen verschiedener Art zu geben. Ich verhehle nicht, dass das auch aus Eigeninteresse geschieht, um Werbung zu meinen ganzen Bücher zu machen als auch ein weiteres Referenzprojekt für WordPress zu haben. Das Portal hat bisher knapp 475 – 500 angemeldete Benutzer/Autoren und zwischen 150 – 200 Publikationen. Nicht schlecht, aber sicher ausbaufähig. Ich hatte deshalb vor geraumer Zeit zur Unterstützung als auch Werbung für das Portal eine Community unter Google+ eröffnet. Die hat mit den Mitgliedszahlen sogar die Originalseite überholt (derzeit 562 Mitglieder) und da werden mehrere Beiträge pro Woche gepostet. Aber ich frage mich, wie nützlich diese Beiträge sind und wer die überhaupt liest? Anlässlich des aktuellen Urteils des Bundesgerichtshofs (BGH) zur VG

Livestreaming unter Wagenburgmentalität

Die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) vertritt meine Interessen als Autor und treibt Lizenzgebühren ein, die an mich und viele tausende Autoren dann ausgezahlt werden. Von daher gehe ich durchaus dacore mit dem Schutz von geistigem Eigentum und entsprechender Honorierung. Aber die Wagenburgmentalität bei Livestreams geht gar nicht. Gerade von den öffentlich-rechtlichen Sendern. Zumal Livestreaming von Sport- oder anderen Veranstaltungen etwas ganz anderes sind als geistiges Eigentum. Da wird etwa eine Sportsendung im Internet live gestreamt und dieser auf Deutschland beschränkt. Oder es wird zumindest versucht. Das führt zu so lächerlichen Situationen, dass das Programm der ARD auf meinem SmartPhone nicht angezeigt wird, solange ich die Geolocation deaktiviert habe. Wird diese Spionagefunktion angeschaltet, kann ich den Stream empfangen. Wobei ich in beiden Fällen über meinen Router online gegangen bin. Das bedeutet zumindest schon einmal, dass Personen, die auch nach diesem kranken Rechtemodell zum Empfang berechtigt sind (ich habe ja meine GEZ

Verzichtserklärung für die VG Wort

Aktuell werden eine Vielzahl an Autoren (auch ich) von ihren Verlagen angeschrieben, eine Verzichtserklärung gegenüber der VG Wort auf Nachzahlungen abzugeben. Konkret geht es für jeden Autor pro Buch doch um eine relevante Summe, auf die zugunsten des Verlags verzichtet wird. Und bei den Verlagen teils um die Existenz. Der Hintergrund ist, dass Verlage an sie über mehrere Jahre ergangene Ausschüttungen an die VG Wort zurückzahlen sollen. Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) steht das Geld den Urhebern (also Autoren) und nicht den Verlagen zu. Es geht insgesamt um rund 100 Mio Euro. Die VG Wort hat nur ein Verfahren beschlossen, mit dem Autoren auf ihre aus dem BGH-Urteil erwachsenden Nachforderungsansprüche verzichten können. Die VG Wort hatte in den betroffenen Jahren Geld an jeweils an 160.000 bis 180.000 Autoren ausgeschüttet. Sollte man nun als Autor auf eine durchaus relevante Summe verzichten, um einen Verlag zu stützen?

Die alten Sprachen kommen wieder

Im monatlichen Ranking schafft Go dagegen nach wie vor nicht den Einzug in die Top 10, sondern befindet sich auf dem 13. Platz – vor einem Jahr lag es jedoch auf Platz 54. Dart ist auf dem 17. Platz noch deutlicher von der Top 10 entfernt. In der monatlichen Spitzengruppe findet sich jedoch mit Perl die Programmiersprache, die im Jahresverlauf mit 0,91 Prozent am drittstärksten zulegte. Da schau. In einem Beitrag bei Heise zu Go und Dart, was ja recht neue Programmiersprachen sind, die wohl einen immensen Zuwachs, aber insgesamt noch eine sehr geringe Verbreitung haben, habe ich in der Mitte einen interessanten „Nebensatz“ entdeckt. Perl wächst wieder! Das deckt sich mit meiner Erfahrung, dass die Alttechniken einfach

Schnee ist da und das übliche Chaos auf den Straßen ausgebrochen

Gestern habe ich in Oberursel eine UML-Schulung gehalten. Ich schlage 3 Kreuze, dass die Schulung nicht heute ist. Es hat 3 Flocken geschneit und der Verkehr ist nahezu zusammen gebrochen. Wobei es im Taunus selbst wohl etwas mehr als 3 Flocken waren und das gesamte Rhein-Main-Gebiet dieses Mal den Schnee abbekommen hat. Aber hier unten am Rhein ist es gerade mal so viel, dass die Straßen bedeckt sind. Als Native-born-Taunus-Bub hat mich so eine Schneemenge früher dazu gebracht, mit – nach heutigen Maßstäben – vollkommen winteruntauglichen Autos extra noch auf den Feldberg hoch zu fahren, um auf dem Bergplateau ein bisschen zu Driften. Aber wie gesagt – im kompletten Rhein-Main-Gebiet ist der Verkehr im Moment zusammengebrochen und zudem streiken die Busfahrer. Ich bin wirklich froh, dass ich heute komplett im Büro arbeiten kann.

Die geplante Überwachung wird irgendwie immer kranker

Wearable ist das neue Zauberwort der digitalen Welt, auf das ich gerade gestoßen bin. Und zwar beim Lesen von diesem Artikel – Google hört die Signale. Mit neuer Technologie will Nvidia Elektrogeräte im ganzen Haus über eine einheitliche Schnittstelle steuern. Also vom Radio über den Fernseher, den Kühlschrank, die Heizung bis hin zu Rollläden. Was an sich weder sonderlich neu (Sun wollte das in den 90iger Jahren schon mit Java machen und war da auch schon sehr weit) ist, noch erst einmal innovativ oder gar beunruhigend. Nach dem Motto „Wer es denn braucht …“. Aber der Knackpunkt ist, dass Google durch Mikrofone für jedes Zimmer mithört. Das ist explizit geplant und zentraler Aspekt. Über eine Technik mit Namen Shield wird eine Verbindung zum Google Assistant angebunden. Googles virtuelle Assistenzfunktion erlaubt Nutzern von Handys und Tablets den Zugang zu Googles Diensten per Sprache. Durch ein System an drahtlos vernetzten

Geplanter Gesetzentwurf gegen Social Bots und Fake-News

Jetzt drehen aber einige Politiker wieder komplett am Rad. In Hessen soll es einen Gesetzentwurf gegen Social Bots und Fake-News geben.
Gut so – das Internet wird auf Hessen beschränkt. Erst einmal. Denn einige andere Bundesländer mit ihren Polidummies wollen da wohl mitziehen. Dann wird man global und erweitert das Interet auf gaaaaanz Deutschland!
Geht es noch? Alle Internet-Fachleute sind sich einig und fragen, ob diese Leute das Internet überhaupt ansatzweise verstanden haben? Vielleicht hat diese Protest- und Aufklärungsaktion ja Erfolg, aber ich fürchte, dass dieser Schwachsinn durchgezogen wird.
Nur kann man das abtun mit dem Argument, dass so ein Gesetz natürlich vollkommen wirkungslos ist? Was soll es also schaden?
Ganz so einfach ist das nicht, denn mit solchen unsinnigen Aktionen schadet man der Akzeptanz. Wichtige Dinge im Internet wie Seriösität, Datenschutz, Sicherheit, etc. werden der Lächerlichkeit preisgegeben. Das schadet mehr als

Angeblich wollen 60% in Deutschland mehr Überwachung

Gerade geistert eine dubiose Studie durch die Medien, dass 60% aller Deutschen mehr Überwachung wünschen. Die Studie will wohl die Stimmung nach den letzten Anschlägen aufgreifen.
Aber mit momentanen Stimmungen und sugestiven Fragen ist das so eine Sache. Wie viel Prozent hatten doch gleich damals bei einem gewissen Adolf H. der Frage zugestimmt, ob sie den totalen Krieg wollten?
Es ist erschreckend, wie Tragöden und Anschläge missbraucht werden, um noch mehr Bürgerrechte einzuschränken. Ganz im Sinne der Terroristen. Die Überwacher und diese arbeiten am gleichen Ziel und spielen sich geschickt die Bälle zu.
Wie hätte doch gleich mehr Überwachung eine Amokfahrt mit einem LKW verhindert? Oder sonst einen Anschlag? In der Kamera zieht ein Terrorist eine Pistole und bevor er schießt ist die Polizei da? Nicht erst nach 1 Minute? Oder 10 Minuten oder mehr?
Das Einzige, was die totale Überwachung vielleicht leichter macht, ist die

Wie viele Betriebssysteme braucht der Mann (oder auch die Frau)?

Früher hatte ich diverse Betriebssysteme im Einsatz. Ich verfüge ja aus beruflichen Gründen über eine ganze Reihe an PCs und solange die laufen, entsorge ich auch ältere Geräte nicht. Da waren über die Zeit diverse Windows-Varianten und unterschiedlichste Linux installiert.
Mittlerweile konzentriere ich mich aber bei Betriebssystemen auf nur noch zwei Typen.

  • Windows 10
  • Mint Linux

Meinen gesamten Fuhrpark an Windows-Rechnern habe ich mittlerweile auf Windows 10 upgedatet (außer einem Uraltrechner, den ich wegen eines Spiels noch mit XP betreibe und der sowieso kein neues Windows verträgt), wobei meist ein Dualboot mit einem Linux-System vorhanden ist. Oder aber Linux in VMs läuft.
Bei Linux habe ich auch eine Harmonisierung vorgenommen und überall Mint Linux installiert. Bei den meisten noch die Version 17.x, aber aktuell stelle ich sukzessive auf die Version 18.1 um. Ich habe nur noch aus experimentellen oder beruflichen Gründen ein paar andere Linux-Distris in

Und ewig grüsst das Windows-Update :-(

Sie bekommen es einfach nicht hin! Ich bin ja mittlerweile durchaus fast Fan von diversen Microsoft-Produkten. Insbesondere ist das Visual Studio eine klasse IDE für die Entwicklung und auch mit Windows 10 kann gut arbeiten.
Aber das Update von Windows ist und bleibt reiner Schrott – ein unmöglich grottenschlechter Vorgang. Ich habe schon bewusst das automatische Aktualisieren abgeschaltet, aber natürlich muss ich meine Windows-Systeme regelmäßig auf Stand halten. Dazu wähle ich dann Phasen, in denen ich wirklich Zeit habe.
Jedoch die Dauer von einem einfachen Aktualisieren ist unmöglich. Das Laden der Aktualisierungen dauert schon eine gefühlte Ewigkeit, aber das kann ja im Hintergrund laufen.
Nur wenn dann das Zeug installiert und der Rechner mehrfach runter- und wieder hochgefahren wird, vergeht wieder eine Ewigkeit. In der ist der Rechner einfach blockiert.
Leute – schaut euch doch mal bei Linux an, wie das richtig geht. Ich will gar

Der Teller wird immer größer

Allgemein schaut man selten über seinen Tellerrand. Aber bei mir wird der Teller im Moment immer größer. Damit wächst auch die Länge des Tellerrands. Auf der einen Seite habe ich in den letzten zwei Jahren diverse Alttechnologien vertieft (Onlinetraining als auch Schulungen), die mich eigentlich schon seit Ewigkeiten begleiten. Seien es Perl oder C/C++, sei es sogar Cobol. Mit denen habe ich teils schon seit Ende des Studiums zu tun, aber immer nur ganz am Rande (mit Ausnahme von C/C++, womit ich – allerdings vor Ewigkeiten – in meiner Zeit bei R+V mal ein größeres Projekt programmiert hatte). Damit habe ich aber eigentlich nur Wissen aufgefrischt und vertieft, was irgendwo schon rumgelegen hatte. Aber auf der anderen Seite habe ich die Zeit auch neue Skills aufgenommen, die mit bereits bei mir üblichen Standardtechniken verknüpft sind. Etwa Qt im Zusammenhang mit C++. Und ganz aktuell habe ich ASP.NET MVC5 mit Razor

Das Videotraining zu Maven wurde veröffentlicht

Vor wenigen Wochen war ich erst in Graz bei Video2Brain und schon ist das erste Resultat veröffentlicht worden. Es geht um Maven. Das ist ein Build-Automatisierungs-Tool, was hauptsächlich (aber nicht ausschließlich) im Java-Umfeld zum Einsatz kommt. Auch dieses Training ist eine Adaption eines US-Trainings (meine zweite nach dem Cobol-Training). Will heißen, dass ich eine amerikanische Vorlage hatte, die ich übersetzt und angepasst haben.

Java-Build-Automatisierung mit Maven

Java-Build-Automatisierung mit Maven

Das Training ist so ungewöhnlich schnell erschienen, weil ein anderes Training ausgefallen war und deshalb die Produktion von meinem Training vorgezogen wurde, um diesen Ausfall zu kompensieren. In diesem Video-Training geht es um das Management großer Softwareprojekte: Dazu hat sich Maven als leistungsstarkes Werkzeug etabliert, mit dessen Hilfe sich viele einzelne und immer wiederkehrende Prozesse automatisieren und vereinfachen lassen.  Alle wichtigen Schritte wie Download und Installation, die Arbeit auf Konsolenebene,