Mein Kurs Python: GUI-Programmierung mit TKinter ist auf LinkedIn Learning (LiL) aktualisiert worden. Ich habe jedes Kapitel um Challenges und deren Solutions erweitert.
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C Programmierpraxis: Mathematische Algorithmen und Arrays – neues Videotraining
Es ist Montagmorgen und mein neuster LinkedIn Learning-Kurs wurde freigeschaltet. Titel ist „C Programmierpraxis: Mathematische Algorithmen und Arrays – neues Videotraining„. Es geht also offensichtlich um die Programmiersprache C, die immer noch eine der wichtigsten Sprache in der IT ist. Aber der Kurs ist als interaktiver Kurs mit CoderPad aufgebaut. Es geht also nicht darum, die Programmiersprache C von Grund auf zu lernen. Das kann man erst einmal beispielsweise mit meinem C Grundkurs bei LinkedIn Learning (LiL) machen.
Dieser neue Kurs ist dafür gedacht, Ihre Grundlagen der Programmierung in C zu testen und zu festigen. Und damit natürlich auch C weiter zu lernen, wobei die ausgewählten Programmierkonzepte verschiedene Stufen haben und gewisse Dinge wie Entscheidungsstruktur, Schleifen, Variablen oder Funktionen als auch Arrays und Strings voraussetzen. Wir beginnen mit einfachen Text-Eingaben und Ausgaben, den aber weitergehende Themen wie die Umwandlung von Zahlen in verschiedene Basen, mathematische Aufgaben sowie dem Umgang mit Arrays und Zeichenketten folgen.
Für alle Praxisübungen bleiben Sie auf der in die Kursseite direkt eingebettete Entwicklungsumgebung CoderPad. Dort tauchen Sie in den bereits vorbereiteten Code ein und beginnen direkt mit dem Coden und Testen ihrer Lösungen. Für diese Live-Umgebung sind keinerlei zusätzliche Lizenzen zu erwerben und keine Installationen und Einstellungen auf Ihrem Computer vorzunehmen. Eine Musterlösung zeige ich dann jeweils in einem eigenen Film.
Faust auf Faust
Nachdem gestern die Aktualisierung von meinem Kurs JavaScript für Fortgeschrittene – Programmiertechniken und Frameworks bei LinkedIn Learning (LiL) veröffentlicht wurde, kam heute direkt der Kurs C# Programmierpraxis: Attribute neu heraus. Es geht also Schlag auf Schlag oder Faust auf Faust, wie Klaus Lage das vor langer Zeit in einem Song thematisiert hatte.
Dieses neue Training ist mal wieder eine Adaption eines US-Kurses. Das Original ist von meinem amerikanischen Kollegen Walt Ritscher, das ich übersetzt und auf hiesige Verhältnisse angepasst habe. Offensichtlich geht es um Programmierpraxis mit C# und konkret die Verwendung von C#-Attributen. Aber die Besonderheit dieses Trainings ist der Einsatz von CoderPad im Zusammenhang mit Challenges und deren Solutions. Das ist ein neuer Ansatz, der bei manchen Kursen von LinkedIn Learning (LiL) verwendet wird, um automatisierte Code-Herausforderungen zu erstellen, die direkt im Challenge-Video bzw. im Browser gelöst werden sollen. Dort gibt es einen Editorbereich auf Basis eines besagten CoderPad-Systems mit der Möglichkeit zur Eingabe und dem automatisierten Test der Lösung.
Challenge-Solution für JavaScript
Ich habe meinen Kurs JavaScript für Fortgeschrittene – Programmiertechniken und Frameworks um Challenges und deren Solutions für jedes Kapitel und die Verwendung von Codespaces erweitert. Gestern wurde die aktualisierte Version bei LinkedIn Learning (LiL) veröffentlicht.
Mac mini Rebirth mit Linux
Da ich vor geraumer Zeit ein paar Videotraining zur Programmierung unter iOS mit Swift für LinkedIn Learning aufgenommen hatte, habe ich noch einen alten Mac mini im Computer-Fundus. Aber der verkümmert als reiner Druckserver und Backup-Speicher für das Backup des Backups und wird sowieso rein per Remotezugriff eingesetzt. Anders gesagt – er wird nicht mehr wirklich genutzt. Ok – er ist aus dem Jahr 2012 und Apple hat erfolgreich verhindert, dass ich macOS Sierra auf eine halbwegs akutelle Version von macOS aktualisieren konnte. Da ich m.W. kein Apple-Konto mehr habe, konnte ich dementsprechend auch seit gut 10 Jahren keinen aktuellen Stand meiner anderen Software auf dem Mac erreichen, die im App Store vertrieben wird. Abgesehen von Programmen, die ich jenseits des Apple Stores besorgt habe wie Firefox. Aber auch viele Programme, die ich auf alternativen Wegen besorge, funktionieren beim uralten macOS Sierra einfach nicht (etwa VirtualBox oder Docker).
Da ich wie gesagt den Mac Mini remote verwende und normalerweise nie Monitor, Tastatur oder Maus angeschlossen sind, nutze ich SSH und VNC für den Fernzugriff. Dummerweise skaliert VNC die Auflösung elend herunter und ist grottenlangsam, weil ich mich mit dem Standard-VNC-Server von macOS verbinde und TigerVNC als Client auch nicht wirklich performant ist. Ich habe zwar mit ein paar Remoteclients wie Remmina experimentiert und da klappt die Skaliierung mit dem integrierten VNC-Plugin. Aber ich kann Tastatur und Maus nicht verwenden und habe mittlerweile keine Lust, das weiter zu verfolgen. X11vnc konnte ich nicht sauber installieren, weil Sierra wohl zu alt ist und X-Umleitung vom Mac auf meinen Linux-Rechner geht über SSH nur für wenige Programme wie xeyes. Die meisten Programme unter macOS nutzen wohl native Bibliotheken und das verträgt sich nicht mit X-Forwarding – trotz XQuartz. Es ist halt ein Graus unter macOS.
Aber mit NoMachine habe ich gute Erfahrungen beim grafischen Zugriff gemacht. Fix und die Skalierung geht auch. Das werde ich wohl in Zukunft verwenden, wenn ich auf den Mac bzw. macOS zugreifen will. Geht ja auch unter Linux und bei Zugriff per SmartPhone.
Ich will aber im Grunde auch gar nichts mit macOS zu tun haben. So sehr ich macOS nicht mag und dazu absolut keinen Zugang finde, so gut finde ich aber die Hardware an sich. Für einen Computer, der 13 Jahre alt ist, ist die immer noch absolut gut. Es ist einfach schade, dass die sogut wie ungenutzt ist.
Mir kam die Idee, mit einem besseren und vor allen Dingen aktuellen Betriebssystem den Kleinen wieder in die reale Praxis zu übernehmen. Die letzten Probleme mit der nicht mehr zu installierenden Software und dem mangelhaften grafischen Remotezugriff haben den Ausschlag gegeben. Und natürlich kommt dann nur Linux infrage. „Mac mini Rebirth mit Linux“ weiterlesen
Update Python lernen
Ich habe über die vielen Jahre, in denen ich Videotraining für LinkedIn Learning (LiL) aufgenommen habe, einen ziemlichen Fundus Trainings zu den verschiedensten Themen. Natürlich habe die ziemlich unterschiedliche Nutzerzahlen über die Zeit ihrer Veröffentlichung. Aber ein Training sticht heraus, das mit ziemlichem Abstand am erfolgreichsten hinsichtlich der Nutzerzahlen ist – Python lernen. Und dieses Training wurde gerade mal wieder aktualisiert.
What ever it takes
Die Videoaufnahmen für LinkedIn Learning (LiL) sind eingetütet. Die Aufnahmen selbst sind gut durchgeflutscht. Aber die Vorbereitung war dieses Mal heftig. Das hat mir einige neue graue Haare gebracht und mich um Jahre altern lassen. Vermutlich sehe ich jetzt aus wie 40 ;-).
Aber ich denke, dass die Resultate gut geworden sind und den Aufwand wert waren.
Aus 4 mach Videos
Es ist wieder Aufnahmezeit. Dabei stehen die Woche gleich 4 Videoprojekte für LinkedIn Learning (LiL) an. Ein Update eines Trainings und noch drei neue Training. Zwei davon werden Adaptionen entsprechender US-Trainings und eines ist komplett neu von mir. Die Aufnahmen laufen wieder in meinem Eppsteiner Büro.
Aktualisiert! Python und Excel: Strukturierte Daten bearbeiten
Gerade wurde mein Videotraining Python und Excel: Strukturierte Daten bearbeiten bei LinkedIn Learning (LiL) aktualisiert.
Motiviert wurde das Update u.a. auch durch die Python-Schulung im Januar in Bruchsal. In der Firma ist der Zugriff auf Excel aus Python ein großes Thema.
Graz-Resultate
Nachdem ich Ende letzten Jahres zu Videoaufnahmen in Graz bei LinkedIn Learning (LiL) gewesen bin, ist heute der da aufgenommene neue JavaScript Grundkurs freigeschaltet worden. Es gibt zwar schon einen entsprechenden Kurs zu JavaScript von mir, aber der ist im Kern schon recht alt. Er wurde zwar über die letzten Jahre immer wieder aktualisiert, aber trotzdem war eine komplette Neukonzeption mit aktueller Software und modernen Themen wirklich sinnvoll.
Von der Schulung in die Aufnahme
Nachdem ich die ersten drei Tage der Woche für einen ausgefallenen Trainer ganz kursfristig eine Schulung zu Perl übernommen habe, geht es jetzt los mit den Videoaufnahmen für LinkedIn Learning (LiL). Die letzten Aufnahmen Ende Nov/Anfang Dez waren mal wieder in Graz gewesen, aber die aktuellen mache ich in meinem Eppsteiner Büro. Es wird auch nicht so viel. Nur einge Updates zu bestehenden Trainings.
LiL-Update
Es gibt mal wieder ein Update von einem meiner Kurse bei LinkedIn Learning (LiL). Der Kurs KI-unterstütztes Programmieren mit OpenAI und ChatGPT hat eine Auffrischung erhalten. Dabei geht es sowohl um Nutzung von ChatGPT ohne Anmeldung bzw. Account als auch die Verwendung einer rein lokalen KI wie Llama. Letzteres war dabei sogar für mich Anlass für das Update. Denn mir ist bei gleich mehreren Kunden in Schulungen gesagt worden, dass dort die Verwendung von KIs im Internet wegen Unternehmesrichtlinien verboten wird. „LiL-Update“ weiterlesen
Da simmer dabei, dat is prima!
Bei LinkedIn Learning (LiL) gibt es einen neuen Lernpfad mit dem Titel „Praktisches Weiterbildungsmodell für die KI-Transformation in Unternehmen„. Dieser gliedert sich in 5 Stufen für die KI-Weiterbildung. Von der 1. Stufe zum Verständnis, der 2. Stufe rund um Anwendung von KI, der 3. AufbauStufe, der 4. Stufe zum Modelltraining und der Pflege bis zur 5. Stufe zur Spezialisierung.
Da in ich mit einem Kurs dabei. Und zwar in der Stufe 3 „Aufbau: Erstellen von Anwendungen mit KI für Business-Power-User:innen und Entwickler:innen“. Dabei stehen Power-User:innen und Entwickler:innen von KI-gestützten Anwendungen und Lösungen im Fokus. Der Kurs Python für die Datenanalyse 2: Machine Learning passt da auch gut rein.
Neulich in Graz
Als ich über den letzten Monatswechsel in Graz bei LinkedIn Learning (LiL) war, hat Barbara auch zwei Interviews mit mir geführt, von denen sie das erste heute bei LinkedIn gepostet hat.
Yeah – „Matplotlib lernen“ ist da
Eben wurde mein neustes Videotraining bei LinkedIn Learning veröffentlicht. Matplotlib ist eine weit verbreitete Bibliothek in Python für die Erstellung von statischen, animierten und interaktiven Visualisierungen. Sie ist besonders nützlich in der Datenanalyse und wissenschaftlichen Berechnungen, ist flexibel und ermöglicht detaillierte Anpassungen der Diagrammelemente. „Yeah – „Matplotlib lernen“ ist da“ weiterlesen
Man nehme ein Bild, rühre etwas Prompt hinzu …
… und erstelle einen Avatar von sich selbst, der einen beliebigen Text einspricht. Wenn man dann noch die eigene Stimme klonen lässt (was bei dem von mir spontan ausgewählten Angebot aber nach einer kurzen Testphase kostenpflichtig ist und ich hier gelassen habe), wird das Resultat sicher noch realistischer.
Auf die Idee bin ich gekommen, als ich die Aufzeichnung des letzten Zoom-Meeting der LinkedIn Learning – Autoren angesehen habe. „Man nehme ein Bild, rühre etwas Prompt hinzu …“ weiterlesen
Rückweg
Ich bin auf dem Rückweg aus Graz, wo ich Videoaufnahmen bei LinkedIn Learning (LiL) gemacht habe. Warte – wie schon so oft – am Flughafen auf meinen Flieger nach Frankfurt. Aber der hat schon jetzt 20 Minuten Delay. Ich hoffe, dass es dabei bleibt und nicht noch mehr Verspätung oder ein Ausfall daraus wird.
Graz – wie schon so oft und doch recht lange her
Es geht mal wieder nach Graz zu LinkedIn Learning (LiL). Seit Corona hat sich die Frequenz meiner Besuche in Graz ziemlich reduziert. Vor Corona bin ich gut 3x im Jahr dahin geflogen, aber mittlerweile nehme ich meine Videotraining überwiegend remote auf. Tatsächlich war ich das letzte Mal Anfang 2023 in Graz, aber jetzt sitze ich mal wieder am Flughafen in FFM und warte auf meinem Flieger.
„Graz – wie schon so oft und doch recht lange her“ weiterlesen
City Lights Struggle – KI-Generierte Songs
Ich bin gerade wieder mit Suno am Experimentieren bzw. Komponieren, wobei das absolut anmaßend ist, denn ich haue da in die KI einfach Prompts rein, die ich immer wieder anpasse und erweitere (von „Rock and Blues song in the style of Nutbush City limits in the live-version from joe bonamassa. “ bis „Rock and Blues song in the style of Nutbush City limits in the live-version from joe bonamassa. fast speed. with brass-section. sax and tr„). Das hat mir 8 Songs generiert. Die Resultate sind m.E. erschreckend gut und würde ich so auch im Radio spielen bzw. akzeptieren, wenn das da kommt. Da ist(!) der Tot der Songschreiber-Branche. Aber auch andere Kreative in der gesamten Musikbranche werden(!) massiv Jobs verlieren. „City Lights Struggle – KI-Generierte Songs“ weiterlesen
miniconda & Co
Mein Beitrag zum Kampf mit pip unter meinem Linux-System hat tatsächlich zu Reaktionen geführt und ich habe einen interessanten Tipp in dem Kontext bekommen (Danke Hendrik!). Ich solle miniconda verwenden, um darüber virtuelle Umgebungen für Python zu verwalten. Interessanterweise habe ich zu conda und miniconda im Rahmen meiner Behandlung von Anaconda und dem Jupyter Notebook in verschiedenen Videokursen bei LinkedIn Learning (Lil) mehrere Videos veröffentlicht (zuletzt wieder bei dem ganzen neuen Training zu CPython). Aber selbst nutze ich Anaconda eigentlich gar nicht, da ich mit pip immer zufrieden war und bisher auch in der Praxis keine virtuellen Umgebungen für Python benötigt habe. Deshalb habe ich miniconda bzw. conda ziemlich ignoriert. Der Hinweis von Hendrik, wie komfortabel miniconda virtual environments ist sowie die (extrem sinnvollen!!) Beschränkungen der Basisumgebung von Python unter meinem Linux haben mich motiviert, das zu ändern.
Ausprobiert und das geht ja wirklich extrem einfach.




















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