Über die letzten Monate wurde immer am Dienstag ein Java Praxistipp bei Linkedin Learning (LiL) veröffentlicht. Da jetzt der letzte der 25 Tipps freigeschaltet wurde, erfolgt eine Umwandlung in einen „regulären“ Kurs, bei dem alle Tipps geschlossen zugänglich sind.
Das wurde auch schon mit meinen Tipps zu Python vor einigen Wochen so gemacht als diese alle veröffentlicht waren.
Es sind zwar nicht die 5.-ten Videoaufzeichnungen für Linked Learning (LiL) in diesem Jahr, aber der Bezug zu dem alten Film passt einfach thematisch zu meiner dritten Recording-Session für LiL in 2026, an der ich gerade dran bin. Diese etwas „mystische“ Aussage soll als kleiner Spoiler dienen, um was es im weiteren Sinn geht.
Aus gegebenem Anlass möchte ich etwas Werbung für zwei Technologien machen, die zwar nichts direkt miteinander zu tun haben, sich aber sehr schön kombinieren lassen. Das ist einmal OpenWeather bzw. dessen API und das WordPress-PlugIn Code Snippets.
In meinem aktuellsten Java Praxistipp bei Linkedin Learning (LiL) geht es um ein Pattern mit Namen Observer. Als Praxisbeispiel verwende ich simulierte Messwerte von einer Wetterstation. Als Ergänzung zeige ich aber auch eine reale Version, bei der echte Messwerte von OpenWeather geliefert werden. Ich habe schon recht lange einen freien API-Key und diesen Praxistipp zum Anlass genommen, sowohl in meinen Blog als auch meine Webseite selbst und die Webseite von dem familiären Weingut, für die ich sowieso technisch zuständig bin, kleine (virtuelle) Wetterstationen der jeweiligen Locations mit Werten von OpenWeather zum Wind, der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit einzubauen. Das aktuelle Lizensmodell von OpenWeather finde ich etwas verwirrend, aber solange es nicht zuviele Aufrufe gibt, genügt mein alter Key – auch wenn damit wohl nicht das neuste API zu nutzen ist. Aber für diese „Bonbons“, um einen realen Grund zum regelmäßigen Besuch zu liefern, ist das alte API voll ausreichend.
Da die Seiten mit WordPress betrieben werden, habe ich für die Abfrage und Anzeige der Wetterdaten mit PHP Shorcut-Funktionen samt einem 15-Minuten-Cachings geschrieben, die ich dann über Text/HTML-Widgets bereitstelle.
Dazu habe ich das PlugIn Code Snippets nachinstalliert. Ich verwende recht oft selbstgeschriebene Erweiterungen in WordPress und bin es leid, diese Erweiterungen direkt in der Datei function.php zu notieren. Das geht zwar alles, aber mit diesem Code-Editor wird der Vorgang vom Workflow etwas abgetrennt und das finde ich schön bequem und von der Usability nützlich.
Den Verweis auf PHP und WordPress nehme ich dann gleich zum Anlass, auch auf meine beiden Bücher dazu zu verknüpfen 🙂
Programmieren mit PHP – Einstieg in die serverseitige Webprogrammierung
Bei meinem heutigen Java Praxistipp bei Linkedin Learning (LiL) geht es um ein Pattern mit Namen Observer. So etwas hat man oft beim Event Handling, aber auch allgemein, wenn man auf nicht-deterministische Ereignisse reagieren will. In dem Tipp nehme ich dazu Messwerte von einer Wetterstation, die immer wieder Daten liefert.
Wir retten schon seit Jahren Lebensmittel mit Too good to go. Da bei uns im Ort nur wenige Händler mitmachen, müssen wir dazu aber meist in Nachbargemeinden. Ich lege Wert darauf, zum Abholen das Fahrrad oder zumindest eBike zu nehmen, um den Schutz von Ressourcen nicht ad absurdum zu führen. Den Sonntagsweg heute zum Bäcker habe ich genutzt, mein neustes „Spielzeug“ (eine DJI Neo) weiter auszuprobieren.
Diese habe ich als Retour-Ware günstig geschossen und soll weit mehr als eben nur ein „Spielzeug“ darstellen. Im Gegenteil. Die gesamte IT-Landschaft wird gerade bekanntlich durch KI durcheinandergewürfelt. Programmierung erscheint durch „Vibe Coding“ (zumindest behaupten das viele Personen im Moment so – ich erwarte hingegen viele Risiken und versteckte Probleme und bin sicher, dass Grundlagen statt KI-Blindflug unabdingbar sind – deshalb nebenbei gleich auch etwas Werbung für meinen Kurs Software verstehen im Zeitalter von Vibe Coding – Vom Blindflug zur Kontrolle im Mai) selbst Laien zugänglich.
In diesem Umfeld sehe einen Teil meiner beruflichen Zukunft vermehrt in praktischen Anwendungen mit KI. Nicht als Drohnenpilot, aber sowohl mit der Programmierung und Nutzung von Sensoren, wie ich es etwa auf meinem Raspberry PI schon mache, als auch der geplanten Auswertung der Drohnenvideos und -bilder durch KI. So nutze ich meine IT-Kompentenzen, die ich in Jahrzenten aufgebaut habe, plötzlich in einer Interaktion mit dem realen Leben.
Die Aufnahmen meines zweiten Videotraining in 2026 für Linked Learning (LiL) stehen an. Ich bin in meinem Büro in Eppstein angekommen und denke, dass ich so zwei Tage für das Einspielen benötigen werde. Vor- und Nachbereitung mache ich in meinem „Hauptbüro“ in Bodenheim.
Ich starte wieder einmal neue Videoaufzeichnungen für Linked Learning (LiL). Die Aufnahmen erfolgen in meinem Büro in Eppstein und nicht beiLiL in Graz, aber das war schon in den letzten Jahren sowieso mehr und mehr der Regelfall. Also im Grunde alles wie gehabt, nur intern gibt es jenseits der reinen Aufnahme komplett neue Abläufe. Unverändert führt aber auch der neue Prozess zu einem bewährten und stimmigen Training.
Ich nenne einen Raspberry Pi V1 und einen Pi V4 mein eigen. Aber außer, dass ich bei einigen Videos Zugriffe auf Hardwaresensoren in meinen wöchentlichen Tipps & Tricks zu Python bei LinkedIn Learning zeige und hin und wieder die Pi als Remote-Linux-Testsystem für alle möglichen Zugriffsarten (SSH, SCP, RDP, VNC etc.) einsetze, sind diese bei mir mehr Spielerei bzw. Hobby denn produktive Systeme. Ich habe ja auch genügend andere Linux-Rechner.
Seit gestern bin ich 2x pro Woche bei Linked Learning (LiL) mit neuen Praxistipps am Start. Nachdem schon mehrere Wochen immer wieder Donnerstags ein neuer Tipp zu Python veröffentlicht wird, ist gestern der Kurs Java Praxistipps: Jede Woche neu in einer neuen wöchentlichen Reihe an Tipps & Tricks veröffentlich worden. Ich stehe also jetzt einige Zeit jede Woche regelmäßig Dienstags und Donnerstags auf der Matte.
Praxistipps zu Java ist eine Art „Back-to-the-roots“, denn Java war mehr oder weniger die erste Programmiersprache, die ich neu gelernt hatte, als ich mich vor einer gefühlten Ewigkeit selbständig gemacht hatte und viele Jahre für mich die wichtigste Programmiersprache. Auch wenn ich die letzten Jahre mehr mit Python und auch anderen Sprachen mache, ist Java immer noch für mich wichtig und präsent.
Rund herum in der IT-Szene und vor allen Dingen bei Softwareentwicklung dreht sich im Moment gefühlt alles um Vibe Coding. Das Collins Dictionary hat Vibe Coding sogar angeblich zum Wort des Jahres gewählt. Aber funktioniert die Idee? Ich habe dazu eine klare Position. Und die ist „Nein“. Vibe Coding ist für mich nur eine Illusion, Leute ohne fundierte Programmierkenntnisse könnten mittels KI ein „gutes“ Programm oder Softwareprodukt erstellen, das echte Aufgaben löst. „Vibe Coding“ weiterlesen
Wie schon vor wenigen Wochen haben sich heute der Zufluss neuer Videoaufzeichnungen bei Linked Learning (LiL) und der „Abfluss“ durch einen neuen Tipp zu Python in meiner wöchentlichen Reihe an Tipps & Tricks rund um Python die Klinke in die Hand gegeben. Ich bin wieder mit den Aufzeichnungen für das neue Videotraining und einige Updates fertig.
Seit den letzten Aufnahmen für Linked Learning (LiL) sind gerade einmal 3 Wochen ins Land gezogen. Aber ich bin schon wieder für ein paar Tage in meinem Büro in Eppstein und nehme ein weiteres neues Videotraining und ein paar Update-Filme für eines meiner bestehenden Onlinetrainings auf.
Heute gab es bei Linked Learning (LiL) wieder einen neuen Tipp zu Python in meiner regelmäßigen Reihe an Tipps & Tricks rund um Python. Gleichzeitig sind die Aufzeichnungen für das neue Videotraining und einige Updates fertig. Ein Abfluss offener Publikationen und ein gleichzeitiger Zufluss sozusagen.