Ich blogge hier etwas über Quantencomputer (Quantencomputer verstehen – Grundlagen in 30 Minuten), aber was haben diese Bildportraits damit zu tun? Tatsächlich bin – oder besser war – ich das. Kurz nach der Zeit, in der ich mich bereits mit Quantenphysik beschäftigt habe. Und das war zu Studienzeiten.
Ich bin ja Mathematiker und habe damals meine Diplomarbeit über mathematische Grundlagen der Quantenphysik geschrieben. Und niemals gedacht, dass diese theoretischen Grundlagen einmal irgendeine praktische Bedeutung erlangen würden.
So kann man sich täuschen. Alle Welt spricht zwar seit ein paar Jahren von KI, aber in aktuellen Börsenkursen ist KI mittlerweile eingepreist. Nicht nur Nerds und IT-Insider, sondern auch Investoren bzw. Börsianer und Entscheider großer Unternehmen suchen daher nach dem nächsten „Großen Ding“ nach KI. Neben Raumfahrt ist der Quantencomputer vermutlich der vielversprechendste Kandidat, der sogar viel früher als SpaceX & Co bereits wirtschaftlichen Profit verspricht.
Es ist also nicht nur spannend, sich jetzt bereits mit dem Thema zu beschäftigen, sondern von vielfältigen Interesse.
Tja, und da ich eben neben meinem IT- auch einen Quantenphysik-Background habe, habe ich mich erdreistet und über LiL (Linkedin Learning) ein kompaktes Onlinetraining veröffentlicht, welches das Thema von einer hohen, einfachen und nicht zu technischen bzw. wissenschaftlichen Ebene angeht. Gerade einmal 30 Minuten und ohne komplizierte Mathematik, ohne tiefgehende Physik – dafür mit vielen anschaulichen Erklärungen und dem nötigen Hintergrundwissen, um die aktuellen Entwicklungen einordnen zu können. Bewusst auf einer verständlichen Ebene unter Verzicht komplizierter Formeln und wissenschaftliche Details. Stattdessen geht es darum, die grundlegenden Ideen hinter Quantencomputern zu verstehen und die aktuellen Entwicklungen realistisch einordnen zu können.

