Man gönnt sich ja sonst nichts

Mein alter Bürostuhl, den ich vor vielleicht 10 Jahre für 5 EUR aus den
ausgemusterten Beständen einer Bank  geholt habe, ist mehr als
durchgesessen und die Löcher in der Kante der Sitzfläche sind fast
größer als der verbleibende Stoff. Bei so viel Zeit, wie ich beim Schreiben, Videoaufnehmen und Programmieren auf meinem Bürostuhl verbringe, musste es jetzt aber mal als Ersatz was Besonderes sein. Zumal mein Rücken von der vielen Sitzerrei auf der einen Seite und den hohen Belastungen beim Krafttraining, Hammerwerfen, Steinstossen oder Kugelstoßen auf der anderen Seite ohne permanente Gymnastik auf der Black Roll auch nicht gerade gut drauf ist. Aber neben der wirklich für Rücken & Co genialen Black Roll zum Ausmassieren kann man ja auch beim Sitzen durch einen besseren Stuhl sicher vorbeugen.
Und wer sagt denn, dass ein „Gaming Stuhl“ nicht auch für das ernsthafte Arbeiten am PC taugt? Die Dinger sehen nur stylischer aus als langweilge Standardstühle.
Von daher habe ich mal etwas tiefer in die Tasche gegriffen und mir das erste Mal in meiner langen beruflichen Sebständigkeit einen richtig hochwertigen Stuhl angeschafft. Zwar gut heruntergesetzt, aber immer noch eine nennenswerte Investition.
Aber wenn der so lange hält, wie er aufgrund der verwendeten Materialien und der Verarbeitung angeblich halten soll, und zudem die Gesundheit profitiert, sind das Geschäftsausgaben, die ihren Sinn haben. Dabei habe ich mich tatsächlich auf die bisherigen Kundenbewertungen verlassen und nachdem die alle (!) 5 Sterne vergeben hatten (und die Anzahl war hoch genug, dass das keine Fakebewertungen sein können, wie bei so Produkten mit 5 – 10 Bewertungen), habe ich mich für einen KLIM Esports Gaming Stuhl entschieden.
Mal sehen, ob der Stuhl hält, was er verspricht. Die ersten Eindrücke sind aber schon mal richtig gut.

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