Microsoft rät von seinem eigenen Update ab

Da schau – es gibt beim Update 1809 für Windows 10 wohl massive Probleme. Daten und Programme wurden bei der Aktualisierung anscheinend bei diversen Usern gelöscht. Nun gibt es ja das Trival-Totschlagargument, dass man immer seine Programme auf dem neusten Stand zu halten hat, um sicher zu sein. Das passt aber wohl nicht ganz, wenn Microsoft selbst erstmal dazu rät, bis zur Klärung der Fehler von dem Update Abstand zu nehmen. Ich denke, dass meine Strategie wirklich besser ist.

  1. Auf jeden Fall das automatische Update deaktivieren.
  2. Beim Erscheinen eines größeren Updates erst einmal die anderen testen lassen und nur dann auf den Zug aufspringen, wenn die ersten Tage keine Katastrophenmeldungen rein kommen.
  3. Regelmäßige Backups auf mehreren Medien. Mindestens 1 – 2 x die Woche, aber wenn möglich mehrfach am Tag. Und auf jeden Fall vor einem Update alle Daten sichern (Programme sind unwichtig, denn die kann man ja immer wieder neu installieren).
  4. Wenn Punkt 2 erfüllt ist, regelmäßig manuell (!!) das Update starten.
  5. Nicht vergessen, danach das automatische Update wieder auszuschalten.

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