Präsenzschulung

Es ist schon bemerkenswert, dass eine Präsenzschulung etwas Besonderes ist. Denn vor Corona war das ja der Standardfall – auch für mich. Aktuell ist das aber für mich die Ausnahme. Und darüber bin ich froh. Denn auf den täglichen Weg zur Arbeit im Berufsverkehr kann ich verzichten. Gerade nach Eschborn, wo ich ab heute bis Ende der Woche hinfahren muss. Das ist ein echter Kampf, wenn man da von der A66 runter nach Eschborn Süd rein muss. Auch wenn es durch verbreitetes Homeoffice weniger Verkehr gibt als früher.

Aber die Parkplatzsituation ist immer noch übel und ich hatte mich heute in eine Parklücke quetschen müssen, bei der ich kaum noch die Tür öffnen und aussteigen konnte.

Ich kenne die Sitution noch gut von früher, denn ein Kunde hatte in der Ecke seine Schulungsräume und da war ich vor Corona recht oft. Schon damals bin ich ob der Verkehrs- und Parksituation sogar einmal mit dem eBike dahingefahren. Und prompt wurde es da geklaut.

Mittlerweile hat dieser Kunde allerdings dort keine Schulungsräume mehr und von daher war ich beruflich gut 3 Jahre nicht mehr gezwungen, mich da morgens hinzukämpfen.

Aber ein anderer Kunde hat recht neu in der Ecke seinen Sitz und eine Schulung für einen neuen Jahrgang an Fachinformatikern dort in Präsenz angesetzt.

Das findet im 21. Stock von einem Tower statt und es ist schon recht eindrucksvoll, von da über das Rhein-Main-Gebiet zu schauen.

Letztendlich ist es auch sinnvoll. dass die Schulung in Präsenz stattfindet. Denn es ist wichtig, dass ich den neuen Jahrgang live kennenlerne. Danach kann man auch gut remote arbeiten, was ich dann nächste Woche mit dem Kurs auch machen werde.

Und als Abwechselung ist auch ok, mal wieder ein paar Tage beruflich aus dem Haus zu kommen. Solange das nicht wieder zur Regel wird.

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