Die Zeit rennt

Ich merke es immer wieder – ich brauche eine gewisse Zeit, bis ich mich beim Schreiben von einem neuen Buch warm geschrieben habe. Und dann kann ich nicht mehr aufhören und vergesse Zeit und Raum, weil ich das Buch fertig bekommen will und nach einer Anlaufsphase irgendwie das gesamte Konzept samt aller zu erstellenden Quellcodes in meinem Kopf drin ist und raus will. Ich komme so richtig in einen Tunnel, bei dem die Zeit einfach vorbei rennt. Wesentlicher Vorteil – so kann ich im Grunde ein Buch in einer extrem kurzen Zeit fertigstellen. Nachteil – ich vergesse oder verschiebe eigentlich wichtigere Aufgaben.

Ich habe gerade mit dem Erstellen von Schulungsunterlagen angefangen und muss mich regelrecht zwingen, mit erstmal wieder dem Schreiben aufzuhören und andere Aufgaben anzugehen. Der Abgabetermin für die Unterlagen ist Ende Januar und es gibt noch soviel andere Sachen, die vorher angegangen werden müssen.

Aber das Schreiben von Büchern führt bei mir fast zu einem Rausch.

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