Erste Erfahrungen mit meinem Surface-Klon von CHUWI

Nachdem ich das CHUWI UBook Tablet, was ich beim letzten Prime Day von Amazon für wirklich kleines Geld geschossen hatte, eingerichtet habe, habe ich es in mein Büro nach Eppstein verlagert und erste Erfahrungen mit dem Einsatz.

Mit ein paar Einschränkungen muss man schon leben, wenn man für so kleines Geld ein Convertable kauft. Wäre ja auch vollkommen unrealistisch anzunehmen, dass die bis zu 8x teureren Geräte nicht viele Dinge besser können. Die Leistung von dem Gerät ist also nicht der Burner, aber so wie ich es einsetzen will, brauche ich nicht mehr. Das x-fache Geld für ein Marken-Convertable wäre raus-geschmissenes Geld.

Nach einiger Arbeit ist mir bei meinem UBook jetzt nur noch eine Sache unangenehm aufgefallen: Die Abstände zwischen den verschiedenen Buchsen auf der einen Seite liegen zu eng beieinander und es gibt nur sehr wenige Anschlussmöglichkeiten. Da ich den externen Bildschirm mit einem Adapter (Micro-HDMI) anschließen muss, klemmt dann der Zugang zu dem USB-Anschluss daneben. Und da ich nur 2 USB-Buchsen habe, brauche ich beide für Tastatur und Maus. Mit dem USB-C-Anschluss habe ich so meine Probleme, denn weder ein Monitor an meinem Adapter noch eine USB-Maus funktionieren damit. Kann aber auch am Adapter liegen.

Das Problem mit dem USB-Anschluss werde ich mit einem billigen USB-Hub beseitigen und dann habe ich eine Ausstattung, mit der ich wirklich vernünftig arbeiten kann.

Sollte das Gerät nicht nach kurzer Zeit den Geist aufgeben, ist es wirklich für meine Zwecke eine gute Wahl gewesen.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.