Lebensmittel retten mit der Drohne im Schlepptau

Wir retten schon seit Jahren Lebensmittel mit Too good to go. Da bei uns im Ort nur wenige Händler mitmachen, müssen wir dazu aber meist in Nachbargemeinden. Ich lege Wert darauf, zum Abholen das Fahrrad oder zumindest eBike zu nehmen, um den Schutz von Ressourcen nicht ad absurdum zu führen. Den Sonntagsweg heute zum Bäcker habe ich genutzt, mein neustes „Spielzeug“ (eine DJI Neo) weiter auszuprobieren.

Diese habe ich als Retour-Ware günstig geschossen und soll weit mehr als eben nur ein „Spielzeug“ darstellen. Im Gegenteil. Die gesamte IT-Landschaft wird gerade bekanntlich durch KI durcheinandergewürfelt. Programmierung erscheint durch „Vibe Coding“ (zumindest behaupten das viele Personen im Moment so – ich erwarte hingegen viele Risiken und versteckte Probleme und bin sicher, dass Grundlagen statt KI-Blindflug unabdingbar sind – deshalb nebenbei gleich auch etwas Werbung für meinen Kurs Software verstehen im Zeitalter von Vibe Coding – Vom Blindflug zur Kontrolle im Mai) selbst Laien zugänglich.

In diesem Umfeld sehe einen Teil meiner beruflichen Zukunft vermehrt in praktischen Anwendungen mit KI. Nicht als Drohnenpilot, aber sowohl mit der Programmierung und Nutzung von Sensoren, wie ich es etwa auf meinem Raspberry PI schon mache, als auch der geplanten Auswertung der Drohnenvideos und -bilder durch KI. So nutze ich meine IT-Kompentenzen, die ich in Jahrzenten aufgebaut habe, plötzlich in einer Interaktion mit dem realen Leben.

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