OpenWeather und Code Snippets

Aus gegebenem Anlass möchte ich etwas Werbung für zwei Technologien machen, die zwar nichts direkt miteinander zu tun haben, sich aber sehr schön kombinieren lassen. Das ist einmal OpenWeather bzw. dessen API und das WordPress-PlugIn Code Snippets.

In meinem aktuellsten  Java Praxistipp bei Linkedin Learning (LiL) geht es um ein Pattern mit Namen Observer. Als Praxisbeispiel verwende ich  simulierte Messwerte von einer Wetterstation. Als Ergänzung zeige ich aber auch eine reale Version, bei der echte Messwerte von OpenWeather geliefert werden. Ich habe schon recht lange einen freien API-Key und diesen Praxistipp zum Anlass genommen, sowohl in meinen Blog als auch meine Webseite selbst und die Webseite von dem familiären Weingut, für die ich sowieso technisch zuständig bin, kleine (virtuelle) Wetterstationen der jeweiligen Locations mit Werten von OpenWeather zum Wind, der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit einzubauen. Das aktuelle Lizensmodell von OpenWeather finde ich etwas verwirrend, aber solange es nicht zuviele Aufrufe gibt, genügt mein alter Key – auch wenn damit wohl nicht das neuste API zu nutzen ist. Aber für diese „Bonbons“, um einen realen Grund zum regelmäßigen Besuch zu liefern, ist das alte API voll ausreichend.

Da die Seiten mit WordPress betrieben werden, habe ich für die Abfrage und Anzeige der Wetterdaten mit PHP Shorcut-Funktionen samt einem 15-Minuten-Cachings geschrieben, die ich dann über Text/HTML-Widgets bereitstelle.

Dazu habe ich das PlugIn Code Snippets nachinstalliert. Ich verwende recht oft selbstgeschriebene Erweiterungen in WordPress und bin es leid, diese Erweiterungen direkt in der Datei function.php zu notieren. Das geht zwar alles, aber mit diesem Code-Editor wird der Vorgang vom Workflow etwas abgetrennt und das finde ich schön bequem und von der Usability nützlich.

Den Verweis auf PHP und WordPress nehme ich dann gleich zum Anlass, auch auf meine beiden Bücher dazu zu verknüpfen 🙂

Programmieren mit PHP - Einstieg in die serverseitige Webprogrammierung
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  • Autor: Steyer, Ralph
  • ISBN ebook: 978-3-658-48759-1 – ISBN Softcover: 978-3-658-48758-4
  • Verlag: Springer Nature
  • Erscheinungsjahr: 2025
WordPress – Einführung in das Content Management System
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  • Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
  • Softcover für 34,99 € – ISBN 978-3-658-12829-6 und als eBook für 26,99 €- ISBN 978-3-658-12830-2.

Spam-User im Blog?

Gerade ist mir aufgefallen, dass sich innerhalb weniger Minuten mehrere neue User im meinem Blog registriert haben. Alle von der gleichen Domain getgmbreviews.com. Daraufhin wurde ich misstrauisch und die Suche mit im Internet ergab Hinweise darauf, dass die Domain für betrügerische Aktionen verwendet wird. Ich habe darauf meine bisherigen User durchforstet und erst einmal alle User mit der Domain als E-Mail-Adresse gelöscht. Auch von anderen recht auffälligen Domains wie mail.ru. Es tut mir leid, wenn damit u.U. seriöse User erst einmal wieder gelöscht sind und mein Misstrauen unbegründet ist, aber die ganze Sache ist mir einfach nicht koscher. Wobei ich User bei mir im Blog auch sowieso nur als Abonnenten führe. Die rechtlichen Gefahren mit Kommentaren sind in den letzten Jahren leider viel zu groß geworden.

Zusätzlich habe ich in meinem WordPress nun eine Funktion eingebaut, mit der ich bei der Registrierung Domains filtern kann. „Spam-User im Blog?“ weiterlesen

Doppeltes Problem-Lottchen

Ich habe langsam wirklich die Faxen dicke. Sowohl mein V-Server (genaugenommen wohl WordPress beim Anlegen eines neuen Posts) als auch meine Workstation wollen einfach ihre allgemein Unzufriedenheit mit der Gesamtsituation nicht aufgeben. Ein Post aus WordPress hängt Apache auf und die Workstation zeigt immer wieder schwarze Bildschirme bzw. Programme wollen gar nicht oder nur nach Ewigkeiten starten. So geht es nicht mehr weiter. Im Moment habe ich noch Zeit, bevor nächste Woche wieder Aufnahmen für LinkedIn Learning (LiL) anstehen und dann ab Ende Februar beruflich komplett Land-unter ansteht. Ich muss die Sache jetzt angehen.

Bei dem V-Server habe ich jetzt mal alle Plugins in WordPress deaktiviert und schaue, ob da der Hund begraben ist. Ich habe da ein konkretes Plugin im Verdacht, aber zur Sicherheit schalte ich erst einmal alle Plugins ab und dann sehe ich weiter (EDIT- das scheint es zu sein – der Post hier hat ohne Plugins keine Probleme gemacht. Muss jetzt nur noch den Schweinehund identifizieren).

Meine Workstation setze ich komplett zurück. Oder versuche es zumindest. Ich habe keinen Bock mehr an einer Schraube zu drehen und damit das eine Problem zu lösen, um dafür an einer anderen Stelle ein neues Problem zu bekommen. Manchmal hilft wohl wirklich nur Gewalt.

Halber Erfolg

Hm, der letzte Post hat meinen Server wieder eingefroren und auch Seiten mit anderen Domains (etwa rb.autoren-net.de) waren temporär tot. Aber kein Fehlerlog und dieses Mal musste ich den Webserver nicht neu starten. Ich habe nur einige Package auf dem V-Server (u.a. auch Apache) aktualisiert, einige Plugins vorher schon dekativiert und nach einer Weile war er wieder erreichbar. Mittlerweile sind weitere Plugins deaktiviert bzw. gelöscht. Das wurde mittlerweile eine richtige Unordnung. Mal sehen, ob dieser Post aus WordPress dann keine Probleme mehr macht oder weiter ein Post für Magenverstimmung bei Apache sorgt.

Edit: Die Magenverstimmung ist noch da, aber nicht mehr so schlimm. Posten führt dazu, dass gut 1 Minute Schicht im Schacht ist, aber dann scheint es wieder zu gehen. Vielleicht ist auch MySQL bzw. MariaDB schlecht. Werde mal über alle DB eine automatische Reparatur laufen lassen.

ChatGPT und ich sind der Meinung, …

… dass das Einfrieren meines Webservers nach dem Posten aus WordPress an den Plugins liegen könnte. Ich habe mit ChatGPT eine Weile diskutiert und auf seinen Rat die Protokoll-Dateien von Apache mir angesehen (by-the-way: auch ChatGPT läuft nach eigener Aussage auf einem Ubuntu-Linux mit Apache). Aber die Error-Datei ist verdammt groß. Ich habe sie jetzt gelöscht und poste den Beitrag, um zu sehen, ob mein Server wieder einfriert. Und dann schaue ich mir das aktuelle Fehlerprotokoll an und deaktiviere entweder ein dort genanntes Plugin oder aber alle Plugins, um sie nach und nach wieder zu aktivieren. Da sich die ganze Aktion auf mein WordPress bezieht, werde ich (zum 1. Mal) auch nichts auf blogger.com parallel dazu posten.

Die Schlagworte zu dem Post sind übrigens von dem OpenAI-API im Playground generiert worden.