Winter kann kommen

Letzte Woche bin ich noch in kurzen Hosen mit dem Fahrrad zwischen meinen Locations in Bodenheim und Eppstein gependelt. Aber so langsam steht der Winter vor der Tür und irgendwann müssen die Winterreifen auf das Auto. Denn obwohl ich überwiegend remote arbeite – ich pendle wie gesagt immer wieder zwischen Bodenheim und Eppstein und u.U. kommt Ende November sogar eine Vor-Ort-Schulung in Miltenberg.

Kurzentschlossen habe ich also eben die Winterreifen montiert. Zwar ist das noch ziemlich früh im Jahr, aber ich hasse es auf dem eiskalten Boden zu liegen, wenn ich den Wagenheber unter die Kiste positionieren muss. Deshalb wechsele ich die Reifen lieber bei halbwegs warmen Temperaturen.

Wobei ich eigentlich keine Lust mehr habe, die Reifen immer selbst zu wechseln. Das ist doch eine arge Plackerei..

Aber die Reifen ins Auto packen, zu einer Werkstatt fahren, dort warten und dann die Sache wieder zurück dauert definitiv vielfach länger als es eben selbst zu machen. Mit der kompletten Vorbereitung samt Anziehen vom Blaumann, dem Heranschaffen des Werkzeugs bis hin zum abschliessenden Prüfen des Luftdrucks, Wegräumen und Waschen bin ich da in knapp über einer Stunde durch. Selbst im optimalen Fall mit Termin brauche ich mindestens die doppelte Zeit, wenn ich das machen lasse. Von Wartezeiten auf Termine und Warteschlangen in der Werkstatt in Stosszeiten gar nicht zu reden.

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