Office 2016 – 2. Akt

Nachdem ich vor etwas mehr als einem Monat MS Office für mein Notebook bei ebay gekauft habe, habe ich das heute auch auf meiner Workstation installiert. Ich habe zwar Office 2010 und brauche im Grunde kein neues Office (außer Access, was ich für einen Kurs in der Version 2013 benötige und vor gut einem Jahr für teuer Geld gekauft hatte). Aber es gibt Office 2016 bei ebay für so kleines Geld mittlerweile, dass es geradezu dumm wäre, wenn man nicht aktualisiert. Der Preis ist so niedrig, dass ich im Urlaub dafür keinen Kaffee bekommen hätte. Und die Sache läuft absolut problemlos. Man bekommt nach der Zahlung (etwa mit Paypal) einen Download-Link, meldet sich bei mit seinem Microsoft-Konto an und gibt den zugesendeten Code ein. Danach wird das Zeug installiert und beim ersten Start registriert man es bei Microsoft. Schnell, easy und wie gesagt eigentlich nicht nachvollziehbar billig.

Wer hat Angst vor dem schwarzen Netz?

Wenn Medien und Politiker mal wieder richtig Stimmung machen wollen, schreien sie „DARKNET!! Böse. Ganz BÖÖÖÖSE!!“ und der Geifer tropft. Egal ob das mangendes Wissen, Sensationsgeheische, pures Angstbeisen oder gezielte Propaganda ist. Es ist wohltuend zu sehen, dass es zumindest in Spartensendern wie ZDF.info hin und wieder deutlich reflektierende und differenzierende Beiträge zum Darknet zu finden sind.

Denn obwohl das sogenannte „Darknet“ (ich würde wetten, dass kaum jemand der Geiferer auch nur ansatzweise dieses definieren könnte) in der Tat übel missbraucht wird, scheint dieser Missbrauch deutlich unter dem Prozentsatz zu liegen, wie er bei gleichen Verbrechen in der „realen“ Welt verbreitet ist.

Umkehrschluss – das Darknet ist sogar „besser“ als die reale Welt oder aber das allgemein akzeptierte „Internet“. Nur klingt der Bezeichner halt so geheimnisvoll. Wie „Antipoden“ im Mittelalter. Man hat keine Ahnung davon, aber es muss schlimm sein.

Der Beitrag verklärt jedoch auch nicht das Darknet, sondern arbeitet deutlich die Probleme, aber eben auch die Vorteile heraus und den meisten Argumenten schließe ich mich an. Anonymität (denn nichts mehr ist im Grunde das Darknet) ist ein Schutz, den wir gerade in der westlichen Demokratie in Zeiten von Trump, Erdogan, Kim Jong Un und anderer Verrückter an den Schaltstellen der Macht unbedingt brauchen.

Auch wenn man diese gefährlichen Witzfiguren außer Acht lässt – auch unser Staat versucht immer mehr die Privatspäre abzuschaffen. Man braucht deshalb nicht einmal den Staat als solchen als „den Feind“ zu sehen, denn (noch) traue ich unserem Staat sogar in wesentlichen Teilen. Aber dennoch darf er einfach nicht alles wissen, was definitiv privat ist. Und deshalb muss man alles tun, dass die Mächtigen ihre Bürger nicht vollständig durchleuchten können. Tor gibt zumindest (soweit man das von außen beurteilen kann) etwas Sicherheit.

Studie: Technischer Fortschritt macht Menschen dümmer

Ich habe gerade in einer Computerzeitung den Beitrag von einer Studie gelesen, dass technischer Fortschritt Menschen angeblich dümmer macht.

Das klingt sehr logisch, wenn man als Beispiel nur mein „Lieblings-Hassthema“ – die ganzen Demenzsysteme in modernen Autos – sieht. Diese entmündigen Fahrer und rauben einfachste Fähigkeiten wie das Erkennen der eigenen Müdigkeit, das eigenständige Einparken oder die Orientierung ohne Navi.

Aber auch die ganzen Bespaßungssendungen in den Medien (insbesondere den privaten) sind ein eindeutiges Indiz, dass es bergab geht. Wenn man Leuten schon durch künstliche Lacher klar machen muss, dass da was angeblich Witziges passiert ist, …

Heimspiel und doch neue Location

Die letzten beiden Tage habe ich eine Schulung zu JavaScript gehalten. Für einen Kunden, für den ich schon in ganz Deutschland unterwegs war. Aber dieses Mal ist die Schulung im Rhein-Main-Gebiet und damit ein Heimspiel gewesen.

Allerdings in Offenbach und ich war geschäftlich noch nie da. Überhaupt selten dafür, dass Offenbach um die Ecke liegt. Irgendwie bin ich immer in FFM hängen geblieben oder um OF herum gefahren. Dabei habe ich die Tage wirklich nette Ecken in Offenbach kennengelernt (rund um den Marktplatz), die ich da nicht erwartet hatte.

Allerdings habe ich an den Tagen auch die üblichen Flopps erlebt. Sprich die DB. Aufgrund der Verkehrs- und Parkplatzsituation im Rhein-Main-Gebiet bzw. OF-Innenstadt habe ich der Bahn mal wieder eine Chance gegeben. Ich lerne es einfach nicht. Das geht nie gut. Das einzig Zuverlässige an der Bahn ist die Unzuverlässigkeit und Unpünktlichkeit.

Natürlich habe ich Anschlusszüge beim Umsteigen nicht erwischt. Eben bei der Rückfahrt fährt mein (natürlich) verspäteter Zug aus Offenbach am Römischen Theater in Mainz ein und der Anschlusszug auf dem Nachbargleis macht in dem Moment die Türen zu, in dem die Türen bei meinem Zug aufgehen. Unglaublich, wie dreist die Bahn sich verhält.

Aber auch schon gestern bin ich gerade in den (natürlich) verspäteten Zug in Offenbach eingestiegen als der Zugführer von „kleinen Problemen“ im Hauptbahnhof sprach und erstmal im Tunnel stehen geblieben ist. Dann ging es in kleinen Schritten immer wieder weiter, um dann wieder zu warten.

Tja – ich würde ja gerne den öffentlichen Nahverkehr mehr nutzen, aber so wird das nichts. Es klappt einfach nicht. Ich führe keine Statistik, aber ich schätze Verspätungen und Probleme bei meinen Zugfahrten auf etwa 70% oder mehr.

Connectivity

Mein Auto kommt langsam in die Jahre. Abgeschrieben ist es sowieso schon einige Zeit und die fast 250.000 Kilometer haben Spuren hinterlassen. Am Lack sowieso (und das ist egal), aber auch an der Technik. Also muss in absehbarer Zeit ein neues Auto ran. Ich hoffe zwar, dass der Fori noch ein Jahr macht, aber so ganz sicher bin ich nicht und deshalb schaue ich schon mal, um eine Idee für was Neues zu bekommen.

Jetzt war ich bis gestern ein paar Tage in Urlaub und im Hotel lagen zig Autozeitschriften rum. Die habe ich auf der Sonnenliege so über die Tage alle mal durchgeblättert. Was haben sich die Autotests verändert. Früher waren Leistung, Fahrverhalten, Verbrauch etc. wichtig. Heute wird nur noch auf die sogenannte „Connectivity“ und die Vollständigkeit der Demenzsysteme Wert gelegt. Zu jedem Auto, das da vorgestellt wurde, haben die Schreiberlinge dazu ellenlang abgeschwafelt.

Und ich bin mittlerweile fast sicher, dass ich wegen diesem Mist keinen Neuwagen mehr will. Ich brauche diese ganzen Demenzsysteme wie Müdigkeitswarner, Spurassistent, Gurtwarner, Rückfahrpiepser nicht. Ich habe Autofahren gelernt und gebe das Hirn nicht beim Einsteigen in eine Karre ab. Bei dem unnützen Schrott gilt offensichtlich, dass die Technik den Verstand ersetzen soll. Oder dass die Automobilhersteller die Kunden für saudumme Idioten halten, die nur zum Melken gut sind.

Dann dieses elende Marketinggefassel von wegen Connectivity. Ich will ein Auto. Für den Rest habe ich das SmartPhone. Und die beiden Welten sollten aus Sicherheitsgründen so streng getrennt werden wie Nord- und Südkorea. Wenn ein SmartPhone zu der überwuchernden Elektronik eines Autos Kontakt bekommt, ist alles vorbei. Spionage, Sicherheitsprobleme, Zuverlässigkeitsprobleme, …

Wie gesagt – ich will das alles nicht. Vielleicht sollte ich doch einen gut erhaltenen Oldtimer als neuen Geschäftswagen nehmen.

Einige kostenlose Beispielvideos

In der letzten Zeit sind bei Video2Brain einige Videotrainings von mir veröffentlicht worden. Dazu gibt es immer eine Reihe von Materialien, die mich beim Promoten eines Trainings unterstützen. Im Wesentlichen kostenlose Beispielfilme. Das wären etwa die Beispielfilme zum Video-Training „App-Entwicklung mit iOS Grundkurs 2: Das User Interface. Bilder, Schieberegler, Schalter, Fortschrittbalken und andere UI-Elemente kennen lernen und nutzen“

Ich bleibe bei der Papierform

Gerade gab es eine Sonderaktion, ein kostenloses digitales Probe-Abo einer Computerzeitschrift auszuprobieren. Das habe ich wahrgenommen und die erste von drei Ausgaben als eBook bzw. PDF geladen. Aber es macht einfach keinen Spass auf dem PC, Tablet oder eine Reader zu lesen. Das habtische „Erlebnis“ fehlt total, aber auch die Aufnahme der Informationen ist viel, viel, viel schlechter. Ich werde definitiv bei der Papierform bleiben – sowohl was Zeitschriften angeht, aber vor allen Dingen auch Büchern.

Und schon kommt der Bundestrojaner durch die Hintertür

Da freut man sich gerade noch, dass die geplante Vorratsspeicherung gegen europäisches Recht verstößt und von der Justiz kassiert wurde, da kommt schon der nächste Angriff auf die Freiheit und die Bürgerrechte. Auch noch vom Bundestag selbst.

In einer Nacht-und-Nebel-Aktion hat die Regierung den Staatstrojaner durch den Bundestag geschleust. Das Verfahren war genauso geheim, wie das Produkt wohl sein soll – bloß keine Aufmerksamkeit erzeugen, um weitere Diskussionen auszulösen.

Die Legitimierung des Staatstrojaners wurde in einem „Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens“ und auf den ersten Blick harmlosen Maßnahmen versteckt. Im letzten Moment – damit die meisten Abgeordneten die Erweiterung nicht mitbekommen – wurde dem Gesetzestext ein Papier angeheftet, das den Einsatz des Staatstrojaners mehr oder weniger uneingeschränkt erlaubt. Bei jedem von uns und ohne wirkliche Kontrolle.

So ein fieses und heimliches Taktieren zeigt genau, welchen Geistes diese Maßnahmen sind.

Ich hatte schon bei dem Post zur Niederlage der Datenkraken bei der Vorratsspeicherung geunkt, dass diese nicht aufgeben werden, bevor jeder Atemzug eines jeden Menschen kontrolliert werden kann. Aber dass die so schnell und unverfroren zuschlagen, überrascht mich doch.

Aber wir wollen mal dafür sorgen, dass diese Angriffe wenigstens nicht so unbemerkt ablaufen, wie „DIE DA“ das wollen.

Vorratsdatenspeicherung ist europarechtswidrig

Da schau – da bingt Europa doch mal messbare Vorteile. Das Oberverwaltungsgericht hat die geplante deutsche Vorratsdatenspeicherung als unvereinbar mit Europa-Recht erklärt und gestoppt. Ein schwerer Schlag gegen die Datenkraken, aber die werden nicht aufgeben, fürchte ich. Solche Leute versuchen die Freiheit mit allen Mitteln zu bekämpfen und werden erst dann zufrieden sein, wenn jeder Atemzug eines jeden Menschen kontrolliert werden kann. Aber erst einmal müssen die Wunden lecken 🙂

Upgrade auf PHP7

Ich habe gerade meinen Server bzw. die entsprechenden Abos darauf auf PHP7 umgestellt. Das hätte ich eigentlich schon länger machen sollen, denn der Performance-Gewinn der Script-Engine ist gewaltig. Meine Webseiten rennen auf einmal wie blöd. Das hätte ich nicht zu hoffen gewagt.

Ich habe die Sache bisher schleifen lassen und bin bis eben noch mit PHP 5.3 unterwegs gewesen. Dabei hatte bereits PHP 5.6 in Sachen Performance so viel zugelegt, dass ein Umstieg schon darauf sinnvoll gewesen wäre. Es war einfach Faulheit bzw. Ignoranz, dass ich das noch nicht gemacht hatte.
Aber jetzt habe ich wie gesagt den inneren Schweinehund besiegt und den Umstieg durchgezogen. Dabei gab es sogar neben der besseren Performance von PHP7 zwei weitere Anlässe:

  1. Bei der Webseite, die ich zu dem Gleitschirmhang in Reichenbach betreibe, verwende ich Joomla!. Das System hat sich gerade im Adminbereich beschwert, dass ich noch PHP 5.3 verwende. Ich sollte aus Sicherheitsgründen dringend auf PHP 5.6 upgraden. Sehr schön – Joomla! ist wirklich gut.
  2. Ich überarbeite gerade einen Kurs zu PHP und MySQL und da steigen wir auch auf PHP7 um. Also bin ich sowieso gerade an dem Thema dran.

Nur sind bei PHP7 ja diverse Funktionen gegenüber PHP 5.x aussortiert worden. PHP7 ist also explizit nicht mehr abwärtskompatibel (zumindest nicht zu 100%). Ein Umstieg sollte also sorgfältig geplant sein und mit Vorsicht erfolgen. Das war eigentlich auch der Hauptgrund, warum ich bisher noch nicht auf PHP7 umgestiegen war (aber auf PHP 5.6 hätte ich umsteigen sollen – da gibt es keine Ausreden). Ich betreibe jedoch mittlerweile ausschließlich WordPress- und Joomla!-Systeme in den aktuellsten Versionen und die kommen problemlos mit PHP7 zurecht. Soweit ich meine eigenen PHP-Skripts jetzt getestet habe, machen die auch keine Probleme. Der Umstieg sollte also gut verlaufen sein.

Java trifft Mathematik

Das war es jetzt aber. Gerade ist auch das letzte Videotraining der Serie veröffentlicht worden, die ich im Laufe dieses Frühjahrs aufgenommen habe.
Auch das Training mit dem Titel Java: Rekursion – Konzepte und Lösungen ist eine Adaption eines US-Trainings von Lynda/Linkedin.
In den letzten Monaten habe ich einige solcher Adaptionen aufgenommen. Das war aus verschiedenen Gründen reizvoll für mich. Vor allen Dingen, weil ich bis vor einigen Monaten immer nur rein selbst konzipierte Trainings aufgenommen hatte. Bei einer Adaption geht man vollkommen anders an die Sache ran und bekommt nach vielen Jahren wieder neue Blickwinkel und Anreize. Es ist ungefähr so als wenn man als Musiker über Jahre alle Stücke selbst schreibt und performed und auf einmal Stücke performed, die ein anderer Komponist geschrieben hat. Beides hat seine Reize – die Mischung macht es.

Aber zum konkreten Training: „Rekursion“ beschreibt die Vorgehensweise, bei der die Lösung eines komplexen Problems in Lösungen für kleinere Instanzen des gleichen Problems zerlegt wird, die dann wiederholt angewendet wird. In der Programmierung wird das durch Selbstaufrufe umgesetzt.
So etwas kommt oft bei der Umsetzung von mathematischen Fragestellungen zum Einsatz. Aber nicht nur da. Dennoch – das ist mal wieder ein Training, bei dem ich mir selbst bestätigen kann, dass mein Mathematik-Studium doch nicht ganz umsonst war und noch manchmal einen rudimentären Bezug zu meiner Arbeit hat. Aber man kann sich Dinge ja auch schön trinken ;-).
Anyway – dieses Video-Training überprüft Konzepte der Rekursion in der Programmiersprache Java, demonstriert verschiedene Problemlösungsansätze – zum Beispiel in der mathematischen Induktion – und zeigt zahlreiche rekursive Codelösungen.

MS Office quasi geschenkt

Im Grunde kann man mit LibreOffice alles Wichtige machen, was Microsoft Office auch anbietet. In vielen Bereichen finde ich LibreOffice sogar besser als Microsoft Office.

Aber es gibt ein paar Situationen, in denen ich dennoch MS Office brauche. So betreue ich eine Access-Schulung und dafür braucht man eben Access – darüber brauche ich wohl gar nicht reden. Aber leider hat mir LibreOffice auch ein paar Dokumente zerschossen, die explizit auf speziell angepassten Vorlagen für MS Office basiert haben. Solche Vorlagen bekomme ich von meinen Verlagen, wenn ich für die Bücher schreibe und die Nacharbeiten sind einfach lästig, wenn es nicht zu 100% passt.

Auf meiner Workstation habe ich sowieso beide Varianten von Office parallel, aber auf meinem Notebook nur LibreOffice. Unterwegs war das dann eben aus besagten Gründen immer eine ärgerliche Einschränkung.

Letzte Woche habe ich auf einem Sportfest mitbekommen, dass ein Sportkamerad sich Office 2016 für einen Apfel und ein Ei gekauft hatte. Das habe ich jetzt auch gemacht. Einfach auf ebay per Paypal bestellt, wenige Minuten später den Registrierungsschlüssel per E-Mail zugeschickt bekommen und das komplette Pro-Paket auf dem Notebook geladen und installiert. Vollkommen problemlos.

Den genauen Preis für die vollständige Office 2016 Pro-Version will ich gar nicht nennen – er ist ein Witz. Nur soweit – für eine Bahnfahrkarte von Bodenheim zum Flughafen/FFM bezahle ich mehr. Unglaublich – ich frage mich, wie da der Händler Gewinn machen kann. Aber mir soll es recht sein. Wobei ich mich schon ärgere, dass ich vor einigen Monaten für Access alleine (wegen dem Kurs brauchte ich eine neue Version) gut das 25-fache ausgegeben habe, was hier das komplette Office-Paket (auch noch in einer neueren Version) gekostet hat.

Nummer 4 lebt

Damit ist der letzte Teil der Saga draußen. Mit dem Videotraining App-Entwicklung mit iOS Grundkurs 4: Die Anwendungsarchitektur – Lebenszyklus einer Anwendung, Konzepte, anwendungsübergreifende und spezifische Ereignisse ist mein Zyklus an Trainings für Video2Brain rund die Entwicklung von Apps für iOS erst einmal abschlossen. Das waren ja alles Adaptionen von US-Vorlagen.
Der vierte Teil der Grundkursreihe stellt zunächst den Lebenszyklus einer iOS-Anwendung dar. Danach dreht sich alles um Konzepte in Aktion: Dazu sehen Sie, wie Sie anwendungsübergreifende Ereignisse überwachen und spezifische Ereignisse anzeigen lassen können. Weitere Themen sind das Debugging einer Sichthierarchie mittels des Debuggers in XCode, mit dessen Hilfe Sie Fehler in Ihrem Code schnell und einfach beheben können.

Warum wohl bei Freelancer das „Free“ vorne steht?

„Freiberufler“ hat nicht umsonst „FREI“ am Anfang. Zumindest, wenn man die Jobs so wählt und organisiert, wie ich das machen kann.

Heute war wieder so ein Tag, an dem ich das sehr, sehr zu schätzen gewusst habe. Ich hatte es überhaupt nicht auf dem Schirm, dass heute Nordwind angesagt war. Nur mehr oder weniger zufällig habe ich heute morgen auf WhatsApp mitbekommen, dass ein paar Flieger an den MFK wollten. Ich habe deshalb nach der Mittagspause spontan meinen Tag umgeplant und Arbeit Arbeit sein lassen. Stattdessen war Gleitschirmfliegen angesagt.

Unter der Woche sowas sponant machen zu können – das nenne ich „Freiheit“ und auch „Luxus“. Dabei nicht falsch verstehen – ich arbeite sicher mehr als normale Angestellte bei einem Nine2Five-Job. Aber diese Flexibilität dann zu arbeiten, wann ich Lust habe, und auch eben ganz spontan schönes Wetter auszunutzen – unbezahlbar.

Klar kann ich das auch nicht immer machen – aber doch angenehm oft. Dafür verzichte ich liebend gerne auf vielleicht höher dotierte Jobs, die mir diese Flexibilität rauben würden.

Kostenlose Beispielfilme zum Training „App-Entwicklung mit iOS Grundkurs 2″

Zu meinen Videos bei Video2Brain gibt es immer ja freie Demovideos. Hier sind zwei Stück zum Training App-Entwicklung mit iOS Grundkurs 2: Das User Interface. Bilder, Schieberegler, Schalter,Fortschrittbalken und andere UI-Elemente kennen lernen und nutzen.

https://www.video2brain.com/de/tutorial/die-connections

https://www.video2brain.com/de/tutorial/grundlagen-des-auto-layouts

Das Traininig gibt es auch bei LinkedIn Learning.

Das Maas-Gesetz gegen Hate Speech – vielleicht gut gedacht, …

… aber wie meistens dann nicht gut gemacht. Es ist bezeichnend, dass der Gegenwind von allen denen Stellen kommt, die eigentlich diese Hetze im Netz be- und für Freiheit und Toleranz kämpfen ( Deutsche Journalisten-Verband, Reporter ohne Grenzen, Chaos Computer Club, Bitkom sowie weitere Branchenverbände und zahlreiche Rechtswissenschaftler).

Das Gesetz wird zum Steigbügelhalter aller Radikalen im Netz und bekämpft nur freie Meinungsäußerung.

Wer solche Verbündende gegen Hetze im Netz hat, braucht keine Feinde.

Es ist total lächerlich, dass privatwirtschaftliche Unternehmen zu Kontrolle verpflichtet werden, die der Gesetzgeber übernehmen muss. Außerdem ist es inakzeptabel, dass irgendwelche obskuren Personen im Geheimen entscheiden, welche Aussagen genehm sind oder nicht. Das wird zur privaten Gesinnungspolizei mit einem illegalen staatlichen Auftrag verkommen.

Und zudem natürlich vollkommen wirkungslos gegen die tatsächlichen Probleme.

Auch wenn es Herr Maas nicht kapiert – das Internet endet nicht an den deutschen Grenzen.

Man sieht an dem Beispiel erneut – Politiker und kleine Kinder sollten nicht ins Internet dürfen.

Doppelte Konten bei LinkedIn zusammengeführt

Seit einigen Monaten hatte ich zwei Konten auf LinkedIn. Das ist irgendwie aus Versehen passiert und nun habe ich die Konten zusammengeführt. Damit sollte meine Kontaktliste vollständig sein, aber ich bin nicht sicher, ob die ganzen Posts, Qualifikationen etc. erhalten geblieben sind. Denn ich behalte das Konto, in dem ich kaum aktiv war, da das ein Premium-Konto ist.

Kurtaxe in FFM & Co

Jetzt ist doch Frankfurt als Touristenstadt anerkannt worden. Glückwunsch.

Im Prinzip nicht schlecht. Mir gefällt Frankfurt. Groß, schmutzig, geldgeil, kriminell, aber irgendwie ehrlich und auch mit ganz vielen schönen Ecken. Wer nach FFM geht – WYSIWYG. Ich mag die Stadt wirklich.
Aber was kommt mit dem Titel „Touristenstadt“ als erste Maßnahme? Es gibt eine Bettensteuer. Oder auch Kurtaxe, wenn das nicht so lächerlich klingen würde. Wird offiziell „Übernachtungsabgabe“ genannt, glaube ich. Schon krass, wie vom Staat, Stadt oder Kommune immer neue Ideen zu Auspressen von Geld gefunden werden. Jetzt werden halt Gäste mehr geschröpft.

Nur werde ich in FFM nicht übernachten (zur Not laufe ich von da zumindest zu meiner Wohnung in Eppstein), aber ich wurde die letzte Zeit bei meinen geschäftlichen Reisen immer mehr mit diese Bettensteuer konfrontiert. Etwa in Köln. Selbst im Industriegebiet, wo ich regelmäßig im Hotel bin, wird so eine Kurtaxe verlangt. Ich muss jedes Mal ein Formular ausfüllen, dass ich geschäftlich da übernachte, um dieser Steuer zu entgehen. Würde zwar mein Kunde übernehmen, aber es geht ums Prinzip.

Demnächst wird noch eine Luftsteuer eingeführt, weil man ja Luft nutzt, die in einem Gebiet zur Verfügung gestellt wird.

Ganz REALe Spionage

Es ist schon erschreckend, mit welcher Unverfrorenheit Unternehmen mittlerweile Leute ausspioniert, die keinen anderen Fehler machen als Kunden der Unternehmen zu sein. Aktuell geht durch die Medien, dass Real Gesichter von Kunden beim Besuch des Supermarkts analysieren lässt, um Werbung optimieren zu können. Mit Kameras wird beobachtet und aufgezeichnet, wer wann und wie lange welche Werbung betrachtet. Auch die „Anzahl der Betrachter, geschätztes Alter, Geschlecht, Zeitpunkt der Betrachtung und die Betrachtungsdauer“ werden erfasst und gespeichert. Angeblich komplett anonym. Was ein Witz. Und selbst wenn dies keine Lüge wäre – kein Kunde wird um ein Einverständnis gebeten noch darüber informiert – nur der irreführende Hinweis „Dieser Markt wird videoüberwacht“ lang nach dem Selbstverständnis des Unternehmens. De facto aber ist der wie gesagt eine reine Verschleierung, da er mit einem Schutz von Diebstahl assoziiert ist. Ich denke, dass der unverzichtbare Boykott von REAL nicht genügt, sondern man muss mit rechtlichen Mitteln diesen Untrieben Einhalt gebieten.

Das geht ja wie beim Bretzelbacken

Da wurde doch vor wenigen Tagen erst mein letztes Videotraining „App-Entwicklung mit iOS Grundkurs 2: Das User Interface“ veröffentlicht, da kommt schon der 3. Teil des Grundkurses hinterher. Video2Brain schafft die Produktion ja in einem rasanten Tempo. Es sind zwar von mir noch ein paar Sachen eingespielt und auf Lager bzw. in der Produktion, aber ich muss schleunigst mit der Planung für neues Futter beginnen, dünkt mir.
Der ausführliche Titel lautet bei dem neuen Training App Entwicklung mit iOS Grundkurs 3: Erweitertes UI-Design – Moderne Benutzeroberflächen, Storyboards, Auto-Layout. In dem Teil der Kursreihe dreht sich alles um Benutzeroberflächen: Das umfasst die Arbeit mit Storyboards, die Erstellung von Benutzeroberflächen für bestimmte Geräte und die Verwendung eines Auto-Layouts, um sicherzustellen, dass Ihre Entwürfe über mehrere Geräte, Auflösungen und Orientierungen hinweg konsistent sind und bleiben. Schritt für Schritt wird das Erlente in einer App live umgesetzt.