Ich schätze meine „Community“ und „Follower“ eher so ein, dass sie einen IT- bzw. Programmier-Background haben. Das ist nicht die typische Zielgruppe, für die ich meinen neuen Kurs Software verstehen im Zeitalter von Vibe Coding – Vom Blindflug zur Kontrolle
konzipiert habe und am 13. Mai das erste Mal online anbiete. Er ist eher für Einsteiger, Entscheider und Praktiker gedacht. Aber vielleicht kennt der/die eine oder andere ja solche Personen und leitet den Link weiter, wenn ich potentielle Teilnehmende in meinen Kanälen nicht direkt erreiche. Das Tagesseminar vermittelt ein grundlegendes Verständnis dafür, wie Software aufgebaut ist und funktioniert. Ziel ist es, KI-generierten Code lesen, analysieren und sicher anpassen zu können.
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Jubiläum meines Balkonkraftwerks
07. Mai 2025 habe ich mein Balkonkraftwerk installiert und es ist Zeit, Fazit zu einem Jahr Betrieb zu führen. Gerade habe ich wieder gelesen, dass sich die Kosten für so zwei Panels in der Regel in 3 Jahren amortisieren. Dabei wird vorausgesetzt, dass man in optimalen Fällen im Jahr 650 – 700 KW/h produzieren könne, einen Eigenverbrauch von 60% hat und weder eine Einspeisevergütung noch Pufferung für überzähligen Strom mit einem Solarspeicher. Diese Schätzung kann ich nicht bestätigen. Bei mir hat sich die Anlage sehr wahrscheinlich bereits in diesem Sommer (also schon nach 15 Monaten) komplett amortisiert. „Jubiläum meines Balkonkraftwerks“ weiterlesen
Passwörter bei Microsoft Edge im Klartext lesbar
Und gleich noch ein Verweis auf einen Beitrag von heise.de, dessen Überschrift ich für Clickbait gehalten habe.
Microsoft Edge: Passwörter landen als Klartext im Speicher
Sowas kann unmöglich stimmen, war mein erste Gedanke. Auch wenn ich Edge für unsicher halte und selbst nicht verwende.
Nur die Überschrift von Heise stimmt nachweisbar. Ein Screenshot im Beitrag zeigt die Sache und eine Anleitung, wie man an verschlüsselte Passworte in Edge bzw. dessen Passwort-Manager kommt. Obwohl Microsoft Edge eine Authentifizierung mit Windows Hello fordert, was aber leicht umgangen werden kann.
Nach dem Beitrag stand für mich fest:
Ich fasse es nicht!
Dann habe ich aber nochmal ins Forum geschaut. Interessant sind die dortigen Diskussionen zu der Sicherheitslücke. Es gibt Uneinigkeit, ob und wie weit das ein echtes Problem bzw. eine Sicherheitslücke ist und ob es sich um Microsoft-Bashing handelt und auch andere Systeme/Browser von sowas betroffen sind.
Diese Diskussionen haben mich auch wieder zum Nachdenken gebracht. Unbestritten wird Anwendern über den Edgs-Passwort-Mangager und die Authentifizierung mit Windows Hello eine falsche Sicherheit vorgespielt. Das Sicherheitskonzept rund um Edge und dessen Passwort-Manager ist fehlerhaft. Aber auch andere Passwort-Manager von Browsern gelten nicht uneingeschränkt als sicher. Ebenso muss grundsätzlich im Hauptspeicher ein Passwort irgendwann in aufgelöster Form vorliegen, um es überhaupt verwenden zu können. Das Problem ist der Dump. Was widerum dazu führt, dass ein Angreifer erst einmal ausreichend Zugriff auf den Rechner haben muss.
Ich ziehe mein persönliches Fazit, dass echte Passwort-Manager den integrierten Passwort-Managern von Browser allgemein vorzuziehen sind und Edge für mich sowieso keine Option ist, aber es meist schon etwas Aufwand für Angreifer bedeutet, die Lücken und Schwächen in dem Browser produktiv auszunutzen.
DENIC down
Auf heise.de gibt es einen sehr informativen Beitrag zu Problemen mit der de-Domain die letzten Tage, die scheinbar anderen Medien entgangen oder keine Meldung wert waren. Ich verstehe jetzt aber eine Fehlermeldung, die ich um die Zeit mit gleich zwei .de-Domains hatte. Zumindest wäre der beschriebene Fehler im Domain Name System, bei dem temporär .de-Domains nicht aufgelöst werden konnten (sogar unabhängig von Providern und DNS-Anbietern), eine logische Antwort.
Weiter geht es mit Java-Tipps
Dienstag und in meinen wöchentlichen Java Praxistipps bei Linkedin Learning (LiL) geht es weiter mit dem nächsten Tipp. Dieses Mal steht ein Pattern der Gang-of-Four (GoF) im Fokus -das Strategy Pattern.
KI-Erkennung – oder auch nicht
Neulich ist bei einem Drohnenflug meiner neuen DJI Neo, deren Bilder und Videos ich in Zukunft immer mehr für Bilderkennung mit KI und Python verwenden will, im Follow-Modus ein interessanter Fehler aufgetreten. Die fixierte Person (mein Sohn) wurde verloren und die zweite Person (meineeiner) stattdessen als „Herrchen“ bestimmt.
Die Bedingungen für das Video waren jedoch schwierig, da einerseits starker Sonnenschein sehr helle Lichtreflexe unter einem Blätterdach ausgelöst, das dichte und sehr enge Blätterdach jedoch große Stellen abgeschattet hat. Dazu hat ein Hindernis die Verfolgung gestoppt und das Target hat sich einige Meter entfernt. Ebenso ist nicht unwahrscheinlich, dass durch unsere verwandtschaftlichen Beziehungen die biometrischen Merkmale ähnlich waren.
Das waren also schon schwierige Bedingungen für die KI und ich finde es sogar beruhigend, dass Personen- und Gesichtserkennung noch nicht perfekt ist. Zumindest nicht bei „Massenkonfigurationen“.
Proudly presents – mein neues Training bei Linkedin Learning, um beim Vibe Coding nicht unterzugehen
Wer meine Posts die letzten Monate verfolgt, wird bemerken, dass ich mich verstärkt mit Vibe Coding, KI-Programmierung & dem ganzen restlichen Buzzword-Bingo rund um das Thema der Nutzung von KI in der Programmierung beschäftige. Ich biete ab diesem Monat sowohl einen Tageskurs an, der einmal online, aber auch in Präsens stattfinden kann. In einer Art Doppelstrategie habe ich parallel ein neues Videotraining für Linkedin Learing (LiL) erstellt, das gestern veröffentlicht wurde.
Wenn KI programmiert: Was Sie trotzdem verstehen müssen
Darin beschäftige ich mich komprimiert mit so Begriffen wie Vibe Coding, KI-gestützte Programmierung, Prompt Engineering und AI-Agents .
Denn einerseits erscheint KI-gestützte Programmierung unglaublich einfach, aber es gibt zahlreiche versteckte Fallen und Probleme. Und andererseits:
Versteht eigentlich noch jemand, wovon wir in dem Kontext reden?
Ständig fallen in Gesprächen und Beiträgen über moderne Softwareentwicklung Begriffe wie Vibe Coding, KI-gestützte Programmierung, Prompt Engineering und AI-first Development – und am Ende habe ich zumindest jedes Mal das Gefühl, dass zwar viel gesagt wurde, aber wenig gemeint war.
Willkommen im Zeitalter der Buzzwords rund um KI und Programmierung!
Das große Buzzword-Bingo der KI-Entwicklung
Hier ist eine (und nicht einmal vollständige) Liste von Begriffen, die aktuell durch Linkedin-Posts, Konferenzen, Medienveröffentlichung und Produktseiten geistern:
- Vibe Coding
- KI-gestützte Programmierung
- KI-unterstützte Entwicklung
- Prompt Engineering
- Prompt-gesteuerte Entwicklung
- Programmierung in natürlicher Sprache
- Codegenerierung
- Autonomes Programmieren
- Mensch-KI-Kollaboration
- Pair Programming mit KI
- KI-Copiloten
- Intelligente Codevervollständigung
- Zero-to-Code
- Low-Code mit KI
- No-Code mit KI
- Generative Programmierung
- KI-zentrierte Entwicklung
- Semantisches Programmieren
- Kontextbewusstes Programmieren
- Konversationelle Programmierung
- Codesynthese
- KI-native Entwicklung
- Rapid Prototyping mit KI
- Von der Idee zum Code
- Sofortprogrammierung
- Flow-State-Programmierung
- Kreatives Programmieren mit KI
- Augmentierte Programmierung
- KI-erweiterte Entwicklung
- Intelligentes Debugging
- Selbstheilender Code
- KI-Refactoring
- Kontinuierliche KI-Integration
- Kognitives Programmieren
- Entwickler-Assistenz durch KI
- Hochproduktives Programmieren
- Next-Gen-Programmierung
- Code-Automatisierung
- KI-getriebene Softwareentwicklung
- KI-Orchestrierung
- Agenten-Orchestrierung
- Multi-Agenten-Orchestrierung
- Prompt-Orchestrierung
- Tool-Orchestrierung
- Workflow-Orchestrierung
- LLM-Orchestrierung
- KI-Workflow-Orchestrierung
So wird es verkauft
Bob’s Country Bunker
Wenn man Vibe Coding macht, kann es schnell gehen wie den Blues Brothers in Bob’s Country Bunker. Ein Programm kann passen – muss aber nicht. Dann ist es dringend notwendig, dass man Alternativen wie „Rawhide“ oder „Stand by your man“ in der Hinterhand hat. Programmiergrundverständnis ist bei Vibe Coding so ein Mittel, das den Hals retten kann, wenn ein KI-generiertes Programm nicht ganz passt. Solche Programmiergrundlagen und -hintergründe vermittle ich in meinem Kurs Software verstehen im Zeitalter von Vibe Coding – Vom Blindflug zur Kontrolle, der erstmals am 13. Mai 2026 online angeboten wird.
Microsoft Rewards Gewinnspiel
Vor ein paar Tagen bin ich auf das weltweite Microsoft Rewards Gewinnspiel gestolpert und habe mich eben dazu angemeldet und ein paar Aktionen ausgeführt, die mir (theoretisch) große Gewinne versprechen. Nur werde ich vermutlich wegen dieses Posts von der Verlosung wieder ausgeschlossen ;-). Denn wie verzweifelt muss Microsoft sein, wenn ihre Produkte wie Bing, Edge & Konsorten nur über Bestechung an Mann/Frau/Divers gebracht werden können? Ich habe diese Bauernfängerei wie gesagt durchgespielt und dazu einen ungenutzen, alten Windows-10-Rechner und ein ausgemustertes SmartPhone verwendet. Da kann ich das Zeug schadlos installieren und dann halt nur nutzen, um meine Chancen an der Verlosung hochzuhalten. In der realen Welt werde ich einen Teufel tun und Edge oder die Bing-App verwenden – schon gar nicht angemeldet.
Software verstehen im Zeitalter von Vibe Coding – Vom Blindflug zur Kontrolle
Manche alten Weisheiten sind in modernen Zeiten obsolet. Andere umso sinnvoller und wichtiger. Konfuzius sagt:
„Gib einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn für einen Tag. Lehre einen Mann zu fischen und du ernährst ihn für sein Leben.“
Gerne auch analog für Vegetarier angepasst mit Brot und Backen oder gegendert, um in modernen Zeiten nicht anzuecken. Ich will das aber auf IT und Vibe Coding umbiegen.
„Erstelle ohne Grundkenntnisse mit Vibe Coding ein Programm und kurzzeitig bist Du satt. Lerne IT-Basics und du hast die Grundlage für eine dauerhafte Lösung mit KI.“
In meinem kommenden Kurs Software verstehen im Zeitalter von Vibe Coding – Vom Blindflug zur Kontrolle im Mai möchte ich dieses Vorhaben umsetzen.
Kurs zu Vibe Coding und KI in der Softwareentwicklung & WP-Bug
Sehr seltsam – ich hatte Anfang April einen Post veröffentlicht, der auch bis vorgestern angezeigt wurde. Gestern ist plötzlich dessen Überschrift weg gewesen und der Original-Content wurde direkt unter einem anderen Post eingefügt. Ich bin dem Problem in WordPress auf die Spur gegangen und dann war der Beitrag plötzlich komplett weg. Aber in der Datenbank selbst war er noch zu finden. Da hat es mir doch scheinbar WordPress zersemmelt. Wobei eben auch mein neuster Post von gestern verschwunden war, ich ihn aber in einem anderen Browser dann wieder hatte. Ich muss der Sache echt mal auf den Grund gehen, ob das an WordPress, irgendwelchen PlugIns oder bestimmten Browsern und/oder deren Erweiterungen liegt. Der Post von Anfang April bleibt aber wirklich verschwunden und deshalb hier nochmal der damalige Post (reproduziert aus MariaDB) mit Werbung für meinen neuen Kurs Software verstehen im Zeitalter von Vibe Coding – Vom Blindflug zur Kontrolle im Mai.
Manche alte IT-Schlachtrösser – zu denen ich mich auch zähle – erleben gerade eine Sinnkrise (davon nehme ich mich aber aus), da Vibe Coder & Co in den üblichen verdächtigen Kanälen Erfolgsmeldungen verbreiten, wie sie ohne Programmierkenntnisse und nur mittels KI auch die anspruchsvollsten Apps erstellt haben. Werden IT-Kenntnisse wirklich überflüssig?
Ich will vier Thesen in den Raum stellen und 2x provozieren.
- Viele Meldungen sind nicht überprüfbar.
- Ein Programm, das auf den ersten Blick funktioniert, ist nicht unbedingt gut.
- Provokation 1: Nur weil ein blindes Huhn mit KI einen Goldklumpen gefunden hat, sollte man die Tausende Suchenden nicht vergessen, die trotz der Hilfe durch KI ihre Misserfolge nicht laut herausrufen.
- Provokation 2: Alte Schlachtrössen müssen auch mit der Zeit gehen, sonst erfüllen Sie ihre letzte Aufgabe beim Metzger.
Die zweite Provokation und meine zweite These haben mich veranlasst, Kurse und Trainings für Vibe Coder bzw. allgemein Personen ohne klassische IT-Ausbildung zu entwicklen, die KI effektiv bei der Softwareentwicklung nutzen wollen. Ich sehe keinen Sinn darin, KI zu bekämpfen (von wegen „alte Schlachtrösser und mit der Zeit gehen“). Ganz im Gegenteil – ich beschäftige mich ja schon seit zig Jahren mit KI und deren Grundlagen (insbesondere auch durch Videotrainings bei Linkedin Learning) und sehe damit auch eine kleine „Teilschuld“ bei mir, dass KI die klassische Softwareentwicklung komplett umstrukturiert.
Aber ich sehe genauso und vor allen Dingen die Probleme, die ohne zumindest elementare Grundlagen selbst bei trivialem Vibe Coding entstehen.
In dieses Spannungsfeld hinein habe ich u.a. meinen neuen Kurs „Software verstehen im Zeitalter von Vibe Coding – Vom Blindflug zur Kontrolle „ bei ppedv konzipiert.
Personen, die stolz darauf sind, ganz ohne Verständnis der Grundlagen und Hintergründe Apps irgendwie erstellen zu können, kann und will ich damit nicht abholen. Aber Personen, die die Decke des Mysteriums der Softwareentwicklung etwas lüften und der KI nicht mehr hilflos ausgeliefert sein wollen, die möchte ich mit dem Kurs und noch ein paar kommenden Projekten Anleitungen und Hilfestellungen an die Hand geben.
Lebensmittel retten mit der Drohne im Schlepptau
Wir retten schon seit Jahren Lebensmittel mit Too good to go. Da bei uns im Ort nur wenige Händler mitmachen, müssen wir dazu aber meist in Nachbargemeinden. Ich lege Wert darauf, zum Abholen das Fahrrad oder zumindest eBike zu nehmen, um den Schutz von Ressourcen nicht ad absurdum zu führen. Den Sonntagsweg heute zum Bäcker habe ich genutzt, mein neustes „Spielzeug“ (eine DJI Neo) weiter auszuprobieren.
Diese habe ich als Retour-Ware günstig geschossen und soll weit mehr als eben nur ein „Spielzeug“ darstellen. Im Gegenteil. Die gesamte IT-Landschaft wird gerade bekanntlich durch KI durcheinandergewürfelt. Programmierung erscheint durch „Vibe Coding“ (zumindest behaupten das viele Personen im Moment so – ich erwarte hingegen viele Risiken und versteckte Probleme und bin sicher, dass Grundlagen statt KI-Blindflug unabdingbar sind – deshalb nebenbei gleich auch etwas Werbung für meinen Kurs Software verstehen im Zeitalter von Vibe Coding – Vom Blindflug zur Kontrolle im Mai) selbst Laien zugänglich.
In diesem Umfeld sehe einen Teil meiner beruflichen Zukunft vermehrt in praktischen Anwendungen mit KI. Nicht als Drohnenpilot, aber sowohl mit der Programmierung und Nutzung von Sensoren, wie ich es etwa auf meinem Raspberry PI schon mache, als auch der geplanten Auswertung der Drohnenvideos und -bilder durch KI. So nutze ich meine IT-Kompentenzen, die ich in Jahrzenten aufgebaut habe, plötzlich in einer Interaktion mit dem realen Leben.
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Klarnamenpflicht als Steigerung der Vorratsspeicherung
Schon die ansatzlose Vorratsspeicherung von IP-Nummern definiere ich als Angriff auf die Freiheit der gesamten Bevölkerung, aber selbst diese Maßnahme geht einigen Personen noch nicht weit genug. Unter dem Vorwand des Kampfs gegen Hetze und Kriminalität im Netz wird verhemmend gefordert, dass man sich nur noch mit Klarnamen im Internet äußern darf. Ich habe damit kein Problem, denn ich gebe auch im Netz grundsätzlich keine Äußerungen von mir, zu denen ich mich nicht auch in der realen Welt bekenne. Auch wenn ich mich klar positioniere wie hier gegen die Speicherung von IP-Nummern und eben sowieso gegen die Klarnamenpflicht.
Aber es gibt unzählige Gruppen, die massiv durch diese Pflicht und Verfolgung benachteiligt und gefährdet würden. Wozu ? Denn Personen, denen man vordergründig habhaft werden will, nutzen selbstverständlich VPN, Tor und andere Anonymsierungsdienste und sind damit unter keinen Umständen aufgrund der IP-Nummer zu identifizieren (außer die ganz, ganz Dummen) und genauso selbstverständlich würden die einfach Accounts aus dem Ausland nutzen, wenn in unserer winzigen deutschen Blase Klarnamen gefordert werden.
„Klarnamenpflicht als Steigerung der Vorratsspeicherung“ weiterlesen
Und täglich grüßt die Vorratsdatenspeicherung
Und wieder haben wir den mittlerweile gewohnten Angriff auf selbstverständliche Bürgerrechte. Glücklicherweise leben wir in einem Rechtsstaat und es gibt genug verantwortungsvolle Organisationen wie Bundesdatenschutzbeauftragte und den Deutschen Anwaltverein, die den ansatzlosen Generalverdacht von 8o Millionen Menschen bloßstellen und hoffentlich auch verhindern.
Extreme Zunahme der Falschinformationen bei KI?
Geht es nur mir so oder explodieren gerade fehlerhaften Antworten durch KI? Gerade bei ganz einfachen Fragen, für die man früher mit einer Suchmaschine Antworten erruiert hat. Ich wollte eben bloß den Link zur Registrierung von Kameradrohnen haben. Es kamen von der KI als Antworten Unboxing-Videos von Drohnen bis hin zu Links zu irgendwelchen Drohnenportalen. Nur nicht der korrekte Link, den eine einfach Suche in Ecosia nach mehrfachen erfolglosen Prompts in ChatGPT sofort geliefert hat.
Leider ist das kein Einzelfall, denn gefühlt sind mindestens 50% aller KI-Antworten mittlerweile falsch. Wenn mir jemand eine Statistik bringt, nach der über 90% falsch sind, würde ich die nicht anzweifeln. Aber die KI lügt mit Trump-artigen Übertreibungen. „Extreme Zunahme der Falschinformationen bei KI?“ weiterlesen
KI-Spielereien
Mich hat mal wieder der Spieltrieb gepackt und ich habe mit Stable Diffusion aus Bildern Videos erstellt. Einmal auf Basis eines alten Foto-Shootings von mir, das für meine immer noch existierende Band erstellt wurde.
Und das andere von einem Bild meines Urlaubs 2025 am Gardasee.
Krass, was KI mittlerweile zaubern kann.
Die Simpsons, Big Bang Theorie und Mathematik in der Popkultur
In meinem Blog geht es eigentlich um IT, aber hin und wieder gleite ich zu meinen Wurzeln ab. Ich bin ja Diplom Mathematiker und habe auch Physik mit Schwerpunkt Quantenmechanik studiert. Zwar ist das Wissen mittlerweile verschüttet, aber gelegentlich wird mein immer noch vorhandenes Interesse daran neu entfacht. Gerade geschehen mit einer Sonderausgabe von Spektrum der Wissenschaft (Mathe in der Popkultur). Deshalb mache ich hier gerne ein bisschen Werbung, wobei bitte mein vermutlich doch spezieller Humor zu beachten ist, der außerhalb der IT- und Mathematiker/Naturwissenschaftler-Szene oft eher irritiert. „Die Simpsons, Big Bang Theorie und Mathematik in der Popkultur“ weiterlesen
Neues Videotraining, neues Glück
Die Aufnahmen meines zweiten Videotraining in 2026 für Linked Learning (LiL) stehen an. Ich bin in meinem Büro in Eppstein angekommen und denke, dass ich so zwei Tage für das Einspielen benötigen werde. Vor- und Nachbereitung mache ich in meinem „Hauptbüro“ in Bodenheim.
Zauber der Kunst vs Algorithmen und emotionale Leere in Like-Fabriken
Ein spannender Beitrag auf Hessenschau.de thematisiert die Frage, ob man als Künstler Instagram und andere soziale Netzwerke braucht. Wie bei vielen Angeboten, die Aufmerksamkeit notwendig haben, setzen manche Künstler voll auf Aufmerksamkeitsökonomie-Plattformen. Andere verweigern sich diesen algorithmischen Manipulationssystemen und sorgen sich um „den Zauber der Kunst“. Dem zweiten Standpunkt schließe ich mich an. Unabhängig von „Kunst“. „Zauber der Kunst vs Algorithmen und emotionale Leere in Like-Fabriken“ weiterlesen
War games
Gerade War games auf YT entdeckt. Ich habe den Film früher in Internet-Schulungen häufig erwähnt, denn die Story ist keineswegs reine Fiktion. Es ist mittlerweile klar, dass wir durch solche Aktionen mehrfach nahe am 3. Weltkrieg waren. Und dabei sind nur wenige belegte Fälle durchgesickert. Ich will gar nicht wissen, was da wirklich alles Spitz-auf-Knopf gelaufen ist. Ansonsten ist es richtig rührend, die Technik von damals zu sehen und wie gut der Film unsere aktuelle Zeit mit KI und KI-Agenten vorhergesehen hat.
