Warntesttag

Heute soll ja ab 11:00 Uhr getestet werden, ob und wie eine Warnung der Bevölkerung im Katastrophenfall in Deutschland funktioniert. Auch mittels „Cell Broadcast“, womit eine Nachricht direkt auf Smartphones gepusht werden kann. Ohne spezielle Apps. Das soll zumindest mit neuen Varianten von Android und iOS so gehen.

Mal sehen, ob das wirklich klappt. Angeblich haben die Provider Handybesitzer bereits vorab über eine SMS informiert. Ich habe zumindest keine entsprechende SMS bekommen. Geht schon gut los.

Schulungsjahr 2022 beendet

Gestern habe ich meinen letzten Schulungstag 2022 (falls nicht noch ganz kurzfristig was aufläuft) gehalten (zu Python) und eben habe ich die letzte Rechnung für eine Schulung erstellt und versendet. Damit schließe ich das Schulungsjahr 2022 ab. Allerdings kommt vor Weihnachten noch eine Woche mit Videoaufnahmen bei LinkedIn Learning in Graz, worauf ich mich richtig freue.

Einführung in JavaFX/OpenJFX

Wenn ich die Schulungen dieses Jahr durchgehe, kamen wieder eine ganze Reihe an Themen vor. Wie üblich mit einigen Schwerpunkten, die sich im Vergleich zu den Jahren zuvor aber teils verschoben haben. Andere Themen sind komplett weggebrochen oder ich habe sie nicht annehmen können und ich muss mir überlegen, ob ich die weiter im Schulungsprogramm behalte. Auch wenn ich sie persönlich meist immer noch interessant finde (etwa F#, GWT oder Perl) bzw. unabhängig von direkten Schulungen oft verwende (etwa Eclipse oder alles rund um mein Lieblingsbetriebssystem Linux, wofür ich aber keine aktuelles Schulungsagenda mehr ausgearbeitet habe – zu nahezu allen anderen Schulungthemen habe ich ja eigene Bücher und Schulungsunterlagen und/oder Videotraining bei LiL erstellt).

Präsenzschulung

Es ist schon bemerkenswert, dass eine Präsenzschulung etwas Besonderes ist. Denn vor Corona war das ja der Standardfall – auch für mich. Aktuell ist das aber für mich die Ausnahme. Und darüber bin ich froh. Denn auf den täglichen Weg zur Arbeit im Berufsverkehr kann ich verzichten. Gerade nach Eschborn, wo ich ab heute bis Ende der Woche hinfahren muss. Das ist ein echter Kampf, wenn man da von der A66 runter nach Eschborn Süd rein muss. Auch wenn es durch verbreitetes Homeoffice weniger Verkehr gibt als früher.

Aber die Parkplatzsituation ist immer noch übel und ich hatte mich heute in eine Parklücke quetschen müssen, bei der ich kaum noch die Tür öffnen und aussteigen konnte.

Ich kenne die Sitution noch gut von früher, denn ein Kunde hatte in der Ecke seine Schulungsräume und da war ich vor Corona recht oft. Schon damals bin ich ob der Verkehrs- und Parksituation sogar einmal mit dem eBike dahingefahren. Und prompt wurde es da geklaut.

Mein neuer LiL-Python-Kurs ist bei der internationalen GitHub Codespaces-Aktion dabei

Der Python-Kurs, den ich im Sommer neu aufgenommen habe, ist gestern freigeschaltet worden. Mittlerweile sind schon sehr viele Kurse von mir bei LinkedIn Learning erschienen (aktuell sind 62 Kurse online verfügbar), aber diese Code Challenge ist dennoch etwas Besonderes.

Denn das Training ist Teil einer internationalen Kampagne, bei der in der Tech-Library von LiL gestern auf einen Schlag über 50 internationale Programmierkurse veröffentlicht wurden, die sich durch Integration in die ebenfalls brandneue Cloud-basierte Entwicklungsumgebung (IDE) Github Codespaces auszeichnen. Mein Python-Kurs,ist eben als einer von nur 3 deutschsprachigen Kurse dabei.

Irgendwann werde ich Selbstversorger

Nachdem ich in meinem Büro in Bodenheim neben zwei kleinen Solarpanels 3 große Weinreben, einen kleinen Birnbaum, 3 kleine Apfelbäumchen und alles mögliche Gemüse, Kräuter und auch ein bisschen anderes Obst im Hof habe, wollte ich in Eppstein endlich nachrüsten. Zumal da viel mehr Platz ist und das Grundstück über die letzten 2 Jahre so verwildert war, dass ich vor ein paar Tage ein
Radikalschnitt machen lassen musste. Dabei wurde auch die obere Terrasse komplett bereinigt. Da will ich die nächste Zeit eine Blumenwiese für Insekten einsäen. Hoffentlich kommen die Dornen aber nicht wieder so extrem.

Aber vor allen Dingen wollte ich aus der Terrasse eine Art Streuobstwiese machen. Mein ehemaliger Mieter hat bereits einen kleinen Birnen- und einen kleinen Pflaumenbaum hinterlassen. Die haben bisher zwar noch nie getragen, aber das wird irgendwann, denke ich.

Eben habe ich die beiden Bäumchen um zwei Apfelbäume ergänzt. Ein Mann soll ja drei Dinge in seinem Leben unbedingt machen und nachdem ich Zwillinge habe, mussten es natürlich zwei Bäume werden. Was auch für die Befruchtung sinnvoll ist, denn so viele andere Apfelbäume gibt es in der Nähe nicht. Sollten die vier Bäume irgendwann mal Früchte tragen, werde ich wirklich noch zum Selbstversorger (nicht wirklich, aber ein Apfel oder eine Birne aus dem eigenen Garten während der Mittagspause einer Schulung hat schon Charme).