Oracle kauft Sun

Da ich ja ziemlich viel im Umfeld von Java und JavaFX, aber auch MySQL arbeite, interessiert mich die Übernahme von Sun durch Oracle selbstverständlich. Stärkt das Java? Ich denke schon, denn die Allianz macht das Gesamtsystem schlagkräfiger.
Und da Oracle die Bedenken ausräumt, dass der Opensource-Kurs von Java, Solaris, OpenOffice.org und MySQL eingeschränkt werden könnte, dürfte auch die Opensource-Community beruhigt sein. Obwohl Analysten eher vorsichtig sind, was den wirtschaftlichen Erfolg der Fussion angeht.

Aber zurück zu Java – die meisten offiziell zitierten Java-Entwickler sehen die Übernahme durch Oracle sehr optimistisch. Insbesondere in Hinsicht auf eine alternative Übernahme durch IBM, was die meisten eher bedenklich gestimmt hätte.

T-Mobile-Netz bundesweit ausgefallen – warum bloß?

Wow – seit 16:00 Uhr ist das T-Mobile-Netz bundesweit ausgefallen. Angeblich liegt die Ursache in einem Stromausfall in einem zentralen Rechenzentrum des Kernnetzes. Andere Gerüchte sprechen von einem Softwarefehler.

Jetzt will ich mal ein Gerücht streuen. Wäre es so unwahrscheinlich, dass das eine Hackerattacke war? Erst T-Mobile ein bisschen erpressen, dann so eine Demonstration, dass man das Netz lahmlegen kann, und dann Schutzgeld kassieren? Aber wie gesagt – nur ein Gerücht, das ich mal in die Welt setze.

Kinderpornografie-Mafia hat es geschafft – die Regierung und das BKA als Erfüllungsgehilfen

Das Gesetz gegen Kinderpornografie kommt. Die Schändermafia hat es geschafft, dass die Regierung das BKA zu Erfüllungsgehilfen der Kinderschänder macht. Statt mühsam zu suchen, bekommen die Perverslinge nun die Seiten vom BKA über eine so genannte Sperrliste frei Haus. Die ist offiziell sicher geheim, aber was das bedeutet, haben wir ja die letzten Monate gesehen – sofort im Internet frei verfügbar. Sehr lesenswert – das Editorial der aktuellen c’t. Das hätte von mir sein können.
Wann kapieren diese Dummköpfe in Regierung und Behörden eigentlich, dass es mit Zensur und dem Sperren von Seiten nicht getan ist? Statt was zu tun, wird ein dummes Gesetz verabschiedet.

Oder geht es nur um die nächsten Wahlen? So ein Wahlkampfaktionismus schadet dem Kampf gegen die Verbrecher mehr als dumpfe Untätigkeit. Als Vater von kleinen Kindern kommt mir das K…, wenn Kinderschutz solchem Aktionismus geopfert wird. Und als Computerexperte kapiere ich einfach nicht, dass diese Leute das Internet einfach nicht verstehen wollen.

Sonderaktionen

Für kurze Zeit habe ich diverse Sonderaktionen zu meinen Onlinetrainings bei Video2Brain beschlossen.

Nachdem mein neues Onlinetraining zu JavaFX Script bei Video2Brain erschienen ist, biete ich es in meinem Onlineshop für kurze Zeit mit einem Einführungsrabatt von 10% auf den regulären Preis an.

Und ich lasse mich nicht lumpen!

Für die beiden nachfolgenden Onlinetraining gebe ich in meinem Onlineshop für kurze Zeit mit einen Sonderrabatt von gar 15% auf den regulären Preis.

JavaScript
Online-Training

JavaScript Online-Training

Ralph Steyer
Video2Brain
ISBN
erschienen
05.2008
Es handelt sich bei diesen
Video-Training um ein Online-Training. Die Trainingsinhalte können
überall und rund um die Uhr von den Servern von Video2Brain
abgerufen werden. Lernen Sie JavaScript mit diesem 110minütigen
Crashkurs! In diesem Online-Training erhalten Sie den schnellen
und kompakten Einstieg in JavaScript. Javascript ist seit Jahren
die einzig relevante Skript- oder Programmiersprache, um im Web
auf Seiten des Clients (also im Browser) programmieren zu können
– zumindest wenn man die Zielgruppe nicht gewaltig
einschränken muss. Lernen Sie die Basis für DHTML
(dynamisches HTML) oder AJAX von Grund auf kennen!

HTML
Online-Training

HTML Online-Training

Ralph Steyer
Video2Brain
ISBN
erschienen
05.2008
Es handelt sich bei diesen
Video-Training um ein Online-Training. Die Trainingsinhalte können
überall und rund um die Uhr von den Servern von Video2Brain
abgerufen werden. Ohne HTML gäbe es kein WWW. Dieses
Video-Training führt Sie in die Grundlagen des Webs ein und
versetzt Sie in die Lage, selbst HTML-Seiten zu erstellen. Damit
sind Sie perfekt für alle weiteren Technologien und Sprachen
vorbereitet, die ein Webdesigner beherrschen muss.

Onlinekurs zu AJAX

Bei akademie.de findet vom 21.04.2009 bis 18.05.2009 ein Online-Workshop zum Thema AJAX statt, den ich jetzt zum 7. Mal halte.

In vier Wochen geht es mit vielen praktischen Beispielen und Übungen um folgende Themen:

– vom Schnelleinstieg ins „Prinzip AJAX“

– über die Kerntechniken von AJAX: (X)HTML, Style Sheets, DHTML und JavaScript

– bis zu anspruchsvollen AJAX-Applikationen mit serverseitiger Programmierung mit PHP

Der Workshop richtet sich an Webentwickler und Programmierer, die schnell und fundiert alle relevanten Techniken samt diverser praktischer Beispiele rund um AJAX kennen lernen wollen. Am Ende des Workshops können Sie anspruchsvolle AJAX-Anwendungen selbst programmieren.

Start: 21.04.2009
Ende: 18.05.2009
Dauer: 4 Wochen
Teilnahmegebühr: 345,00 €
für akademie.de-Mitglieder: 295,00 €
Alle (genannten) Preise enthalten 19% MwSt.

Google am Pranger

Gar mit Menschenketten haben sich Leute in England gegen Google gewehrt. Konkret gegen die Fotografie ihrer Häuser, die Google in einer 360-Gradansicht im Internet bereitstellen will. Wie auch sonst weltweit. Street View Cars von Google werden mehr und mehr zum Schreckgespenst und Google steht kurz davor Microsoft als Synonym für das Reich den Bösen im Internet abzulösen.

Hatte Google bis vor Kurzem noch den Ruf des sympathischen Newcomers, der nichts Böses tun will, reden die Leute heute von Datenkrake, Informationsmonopol, Spionage oder Zensur, wenn Sie sich zu Google äußern.

Dabei handelt es sich meines Erachtens eigentlich eher um das übliche Problem von „Wasch mich, aber mach mich nicht nass“. Jeder will im Internet Informationen finden, aber viele wollen keine Informationen preisgeben. Das ist wie beim Umweltschützer, der gegen den Flughafenausbau demonstriert, aber dann zum umweldverträglichen Trekking nach Indien in Urlaub fliegt.

Dennoch sollte Google aufpassen, denn wenn der Ruf erst ruiniert ist, wird es auch wirtschaftlich schwer. Und die Internet-Community kann ziemlich nachtragend sein, was Microsoft leidlich zu spüren bekommt. Da sind meist nicht einmal mehr Fakten die Basis, sondern nur der Ruf und Gerüchte.

Staatliches Daten-Chaos und Youtube-Zensur

Wow! Z.Z. überschlagen sich die Ereignisse. Bahn, Lidl, Telekom in Abhörskandale verstrickt. Jetzt mal wieder der Staat. Persönliche Daten von Antragssteller der Abwrackprämie werden gleich per E-Mail an den Rest der Republik verteilt.

Und die Gema zwingt angeblich Youtube Deutschland in die Knie. Youtube sperrt alle Musikvideos! So habe ich es in einer Zeitung gelesen. Komisch – gestern abend hab ich aber noch alle gefunden, die ich gesucht habe. Aber egal – Zensur, ich hör dir tapsen.

Da soll noch mal einer sagen, dass Computer langweilig sind.

Safari 4

Nachdem ich doch immer wieder Seiten und Applikationen erstelle, die auch auf dem Mac funktionieren sollen, habe ich mir die Betaversion von Safari 4 für Windows installiert. Der wird sich wohl ähnlich verhalten wie die Mac-Version, denke ich.

Zudem sind die Testberichte von dem Browser sehr vielversprechend.

Allerdings scheint die Betaversion noch sehr instabil zu sein. Und die Bedienung und Konfiguration ist für mich absolutes Neuland. Für einen überzeugten Linux- und gezwungenden Windows-Anwender wie mich ist das Programm erst mal gar nicht intuitiv.
Aber ich bin gespannt auf den Browser im Praxistest.

Herr M und seine Eisenbahn

Mensch was soll denn die Aufregen um die Bespitzelung sämtlicher Bahnmitarbeiter? Da wurden doch nur alle E-Mails gelesen. Wo ist denn das Problem. Es werden doch sowieso alle E-Mails gelesen. Vom Staat, Geheimdiensten, interessierten Firmen. Und Herr M will doch nur mit seiner Eisenbahn spielen. Da muss er doch wissen, was seine Angestellen sagen, schreiben, fühlen, denken. Die gehören ihm doch genauso wie die Eisenbahn, oder?

Aktualisierung auf Ubuntu 8.10

Gestern Abend habe ich meinen einen Rechner von Ubuntu 8.04 auf Ubuntu 8.10 upgedatet. Insbesondere, weil nur darunter die 0.7er-Version von KDEnlive läuft und die wohl erheblich intuitiver und stabiler wie die Version 0.6 ist (danke an Björn für den Tipp). Der Umstieg war absolut problemlos. Mittlerweile ist Linux im Allgemeinen und Ubuntu wirklich verdammt gut und uneingeschränkt massentauglich.

RJS Assoziativmemory V0.4

Ich bin mal wieder an die Weiterentwicklung von dem RJS Assoziativmemoy für den Onlinesprachkurs zum Lernen von Fremdsprachen gegangen. Für die neue Version 0.4 wurden die Nutzerführung verbessert, in der Datenbank ein paar Zeichenprobleme beseitigt und der Code gestrafft und sauberer strukturiert.


Hier ist der Webstartaufruf zum Ausprobieren.

Und wie schon an anderer Stelle gepostet, gibt es auch eine kleine Abwandlung von dem Programm. Und zwar für Fremdsprachler, die Deutsch lernen wollen. Auch die Version habe ich an die Version 0.4 angepasst.

Hier ist der Webstartaufruf zum Ausprobieren.

Videos & mehr

Z.Z. experimentiere ich recht viel mit Videos und Videoschnitt. Zum Teil aus privaten Gründen, aber auch beruflich. Will demnächst einiges mit Videos im Web auf die Beine stellen.

Ich habe mir die Tage ne ganz einfache HD-Cam von JTC – DVH24 – gekauft (die Handyvideos und die alte Cam mit maximal VGA-Qualität sind nicht ausreichend), die zwar einen besch… Ton und null Ausstattung hat und zudem ultrabillig verarbeitet ist, aber überraschend gute Bildqualität liefert. Zumindest auf einem Stativ – da haben wir sie mit 2 besseren Cams (1x doppelt und einmal 15x so teuer) verglichen und keine Unterschiede sehen können.

Nur ist keine Schneidesoftware dabei gewesen. Bisher schneide ich meine Videos mit PowerDirector, aber da habe ich nur eine Lizenz für die Version 3, die zudem nur MPEG3 Level 1 ausgeben kann. Das natürlich nicht ausreichend, wenn HD rein- und nur so eine niedrige Qualität rauskommt.

Und wenn man die Videos zu Youtube oder Google Video hochstellt, rendern die den Kram ja nochmal runter. Daher will ich demnächst auch HD hochstellen, um in dem gerenderten Kram etwas bessere Qualität zu erreichen.

Was also eine geeignete Schnittsoftware angeht bin ich noch auf der Suche. Unter Linux habe ich zwei vielversprechende Programme gefunden:

Cinelerra
KDEnlive

Beide sind aber m.E. wenig intiutiv. Aber so langsam komme ich mit KDEnlive besser zurecht. Das Teil ist noch in einer sehr frühen Version 0.6 und stürzt permanent ab. Aber es kommt mit HD-Daten zurecht und produziert auch welche. Zudem hat es mehrere Video- und Tonspuren. Denke, da lohnt sich eine tiefere Einarbeitung.

Ansonsten brauche ich auch etwas Hintergrundmusik für die Videos. Und da mit der GEMA nicht zu spassen ist – was viele Youtubler wohl nicht wissen oder beachten – brauche in GEMA-freie Musik.

Da hab ich einmal die eigenen Stücke von meiner Band, aber ich habe mich auch meiner Vergangenheit als Multimediamusiker erinnert (hab ja immerhin mal für ein Multimediamagazin geschrieben).

Auch meinen Rechnern liegen noch diverse Kompositionen von mir auf Eis. Oder genauer – als MIDI rum. Die habe ich zum Teil in WAV bzw. OGG gewandelt und werde sie einsetzen. Wobei ich auch noch ein gescheites Programm zum Konvertieren der MIDIs suche – ganz zufrieden mit der Tonqualität bin ich noch nicht, obwohl die Soundkarte, von der der Ton abgegriffen wird, gar nicht so schlecht ist.

Das da ist ein erstes Versuchsvideo mit dem gesamten neuen Kram, aber das wird noch besser, wenn ich Cam und die verschiedenen Programme besser im Griff habe.

Da haben wir es – Online-Durchsuchung auch zur Strafverfolgung

Erst hieß es, dass die Online-Durchsuchung nur zur Terrorabwehr stattfinden soll. Und nun soll sie auch zur Strafverfolgung erlaubt werden. Wow. Angebnlich nur für die Aufklärung schwerer Verbrechen. Also wenn der Teenager in Verdacht steht eine MP3-Datei illegal geladen zu haben und ähnliche gemeingefährliche Verbrechen. Oder der kleine Mann 3,50 EUR Steuer hinterzogen hat. Denn Strafverfolger müssten da damit leben, dass sich der Bürger über Verschlüsselung vor Spionage schützt.

Oh man – gut das 1984 vorbei ist.

Wehret den Anfängen.

Bald ist es wirklich soweit, dass die Musikindustrie, das Finanzamt, die Bundesagentur für Arbeit etc. auf jedem privaten Rechner ein und aus gehen.

Die einzigen, die sich der Spionage wirksam entziehen können, sind Terroristen und Schwerverbrecher. Aber die wollen die Verantwortlichen ja gar nicht überwachen.

Leute – eigentlich ist das nicht mehr lustig. Ein weiterer Sargnagel für die Freiheit und die Bürgerrechte.

Online Sprachen lernen mit der VHS Bitburg

Wir haben mit der VHS Bitburg einen schlagkräftigen Partner gefunden, der ab dem nächsten Semester unser Sprachmodul flächendeckend als Ergänzung zu den Präsenzschulungen einsetzt. Gestern wurde die Sache unter Dach und Fach gebracht. Das klingt sehr, sehr vielversprechend.

Ansonsten habe ich das Modul nochmal optimiert. Soweit ich das einschätzen kann, hat die Reduktion der Anzahl an HTTP-Requests, die Umsortierung der Einbindung von externen JavaScript- und CSS-Dateien sowie die Verlagerung von dem Dojo Toolkit auf ein CDN wirklich was gebracht – obwohl die AJAX-RIA sowieso schon fixer ist als ich es erwartet habe.

Bug-Suche (??) im Sprachprogramm

Mein Sprachmodul steht kurz vor der Finalversion und ist mittlerweile im ersten richtigen Einsatz. Neben zahlreichen Testusern gibt es auch schon erste Kunden, die den Kurs als Produkt gekauft haben.

Und bei zwei gibt es z.Z. eine kleine Macke im Lückentext. In leider nicht ganz eindeutig nachvollziehbaren Situationen wird er gelegentlich nicht angezeigt.
Und jetzt bin ich auf der Suche, woran das liegen könnte.

Gibt jetzt einige Ansätze, die ich verfolge. Alles in Allem tricky, aber gar nicht schlecht, weil ich das Modul nochmal auf Herz und Nieren prüfe bzw. optimiere.
– Zuerst habe ich natürlich getestet und wieder getestet. Ich habe mittlerweile gut 20 verschiedene Testkonstellationen mit verschiedenen Rechnern, Betriebssystemen, Browsern, virutellen Maschinen etc. ausprobiert und das Problem will auf Teufel komm raus bei mir nicht auftreten. Auch bei meinem Partner nicht.
– Ich habe den Code wieder und wieder analysiert – der ist meines Erachtens ok.
– Die Datenbank habe ich auch nochmal gecheckt. Nix zu finden.

Die ganze Fehlersituation scheint nach meiner jetztige Interpretation auf eine unglückliche Konstellation aus Hardware, Internet-Verbindung und Softwareinstallation beim Kunden zurückzuführen zu sein. Aber die wollen wir natürlich rausbekommen, um möglichst genaue Vorgaben machen zu können, was für das Sprachprogramm unabdingbar ist.

Jetzt kam aber die Idee auf, dass das Problem bei einem Kunden an der langsamen Internet-Verbindung des Kunden hängen könnte. Er hat nur DSL 2000. Und da ich mit DSL 16000 arbeite deshalb das Problem nicht lokalisieren könne.

Konnte ich mir zwar nicht vorstellen, aber dem musste ich natürlich nachgehen.

Dabei hat mir das Tool YSlow sehr gute Dienste geleistet. Das ist ein Firefox-Addon zum Testen, welche Bestandteile einer Webseite die meiste Zeit verbrauchen und wie lange die Seite wirklich braucht. Das hat mich auf diverse gute Ansätze gebracht, die gesamte Applikation erheblich zu beschleunigen. Hab in dem problematischen Part des Moduls umgesetzt. Aber das hat das Problem noch nicht gelöst.

Jetzt habe ich weiter an der Performance-Idee rumgebastelt. Ich habe vor allen Dingen ein Tool gesucht, um meine eigene Internet-Verbindung zu drosseln und die RIA unter schlechten Internet-Verbindungen praxisnah zu testen. Ich hab zwar nur ein Shareware-Tool mit Namen Net Limiter gefunden, aber das kann man 28 Tage testen und es hat mir genial weiter geholfen. Ich habe meine Verbindung damit bis auf Modem-Geschwindigkeit gedrosselt.

Und dann unter den Extrembedingungen das Modul getestet.

Und – oh Wunder – das Modul funktioniert sogar mit Modem-Geschwindigkeit halbwegs. Das hätte ich nie erwartet. Selbst vor der Performance-Optimierung, die ich vor der endgültigen Finalversion noch durchführen will. Zwar werden die Tondateien nicht richtig abgespielt (das wäre zuviel des Guten), aber sonst funktioniert das Teil. Unglaublich. Mit ISDN-Kanalbündlung ist das Sprachprogramm voll funktionstüchtig. AJAX und Dojo/Prototype sei Dank. Das Teil ist so viel schneller als ich erwartet habe. Klasse. Wir könnten im Prinzip also die untere Grenze für die Internet-Verbindung auf ISDN (zur Sicherheit mit Kanalbündlung) festlegen, aber das macht im Grunde keinen Sinn. Wer mit dem Sprachmodul lernen möchte, sollte auf jeden Fall eine Flatrate oder zumindest einen Volumentarif haben und sowas findet man eigentlich nur bei DSL. Aber der einfachste DSL-Standard ist auf jeden Fall ausreichend.

Nur das Problem, das mich zu den Tests und Optimierungen geführt hat, habe ich immer noch nicht gefunden. DSL 2000 ist mehr als ausreichend.

Ich tippe immer mehr auf eine fehlerhafte Installation vom Browser, Java, Flash oder so was. Zur Not versuche ich einen Remotezugriff auf den Kundenrechner, wenn der mich lässt. Ich muss die Fehlermeldung und den gerenderten Quelltext sehen. Sonst stochere ich nur im Nebel.